STUDIE ÜBER DAS MURREN Nr.4


4. Mose 11-16


Dieser Unterricht ist der 4. Teil einer Reihe von zwölf Nummern. Um ihn völlig zu genießen, sollen Sie die elf anderen Teile der Reihenfolge der Nummern nach lesen.


Untreue der Spione: 4.Mose 13:2-3 2Sende dir Männer aus, daß sie das Land Kanaan auskundschaften, das ich den Söhnen Israel gebe! Je einen Mann für den Stamm seiner Väter sollt ihr aussenden, jeder ein Fürst unter ihnen. 3Und Mose sandte sie aus der Wüste Paran nach dem Befehl des HERRN, alle Männer, die Häupter der Söhne Israel waren. Man stellt fest, dass zu wenig Gott treu sind. Die Häupter, die Ältesten, diese sind diejenigen, die man unter dem Volk gewählt hat, um in die Mission zu gehen. Dennoch haben sie verursacht, dass das Volk all seinen Segen verliert. Auf diese Weise lassen tausende von Ältesten heutzutage Gottesvolk all seinen Segen verlieren, durch ihre Bosheit und ihre Beschwörungsformeln. Aber es gibt immer einen Rest, eine kleine Minderheit, die im Glauben festbleibt. Josua und Kaleb waren in ihrem Glauben standhaft geblieben. Sie waren gläubig, dass ihr Gott, der Herr, alles kann und dass nichts sich Ihm widersetzt. Hebräer 11:6 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet. Wir sollen unseren Glauben an Gott, bewahren, Geliebte.


Wir haben auch gesehen, dass Mose ins Gelobte Land eingetreten wäre, wenn diese Spione den Glauben hätten. Denn, wenn sie ins Gelobte Land eingetreten wären, sollten sie nicht mehr mit dem Problem der Dürre und des Durstes konfrontiert werden. Sie wären nicht mehr dabei in der Wüste, wegen des Durstes zu heulen, damit sich Mose dabei befindet, den Felsen zu schlagen, anstatt mit ihm zu sprechen. Diese Bösen haben wirklich verursacht, dass Mose das Gelobte Land verfehlt.


Die Leute satans sind immer bereit, die wahren Gottesdiener zu steinigen: 3Mose 14:6-10 6Und Josua, der Sohn des Nun, und Kaleb, der Sohn des Jefunne, von denen, die das Land ausgekundschaftet hatten, zerrissen ihre Kleider 7und sagten zu der ganzen Gemeinde der Söhne Israel: Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, das Land ist sehr, sehr gut. 8Wenn der HERR Gefallen an uns hat, so wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, das von Milch und Honig überfließt. 9Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht! 10Und die ganze Gemeinde sagte, daß man sie steinigen solle. Da erschien die Herrlichkeit des HERRN an dem Zelt der Begegnung allen Söhnen Israel.


Die Agenten der Finsternis sind immer da, bereit die wahren Gottesdiener zu steinigen. Sie wollten Josua und Kaleb steinigen, weil sie sie ermutigten, Gottessegen nicht zu verachten. Geliebter, wenn du früh sterben willst, liebe die Agenten des Satans, versuch, ihnen gut zu tun. Sie werden dich steinigen und dich verschlingen, ohne die kleinste Sekunde zu verlieren. Die Leute Satans sind Leute, die von Grund aus böse sind. Leute, die Gutes mit Bösem vergelten, die diejenigen verschlingen, die sie lieben. Wir haben ebenfalls gesehen, dass es Satan nie an Leuten fehlt, die ihm dienen, denn diese Leute machen auf der Erde bei Weitem den größten Anteil aus. Wenn du versuchst, Gottessprache zu halten, versuchen sie, dich zu steinigen. Leute, die wirklich eifrig sind, das Übel zu tun. Kaleb und Josua versuchen, sie zu ermutigen, sie wollen sie steinigen. Das ist wirklich Schade. Sprichwörter 4:14-17 14 14Den Pfad der Gottlosen betritt nicht, beschreite nicht den Weg der Bösen! 15Laß ihn liegen, geh nicht darauf, weiche von ihm und geh vorbei! 16Denn sie schlafen nicht, wenn sie nichts Böses getan, und ihr Schlaf wird ihnen geraubt, wenn sie nicht irgendeinen zu Fall gebracht haben. 17Denn sie essen Brot der Gottlosigkeit, und Wein von Gewalttaten trinken sie.


Vermeiden wir, Gotteszorn bis zum Äußersten zu treiben. Wir sollen alles machen, was in unserer Macht steht, um Gotteswut nicht anzuzünden, Geliebte. Denn, sobald Er beschließt, uns etwas nicht mehr zu geben, gibt es nichts mehr zu tun. Er hat beschlossen, dass das Volk nicht mehr ins Gelobte Land eintreten wird und alle sind in der Wüste gestorben. Begreifen Sie dass keiner aus Seiner Hand rettet. 5Mose 32:39 Seht nun, daß ich, ich es bin und kein Gott neben mir ist! Ich, ich töte und ich mache lebendig, ich zerschlage und ich, ich heile; und es gibt keinen, der aus meiner Hand rettet!


Gottesversprechungen: Der Herr gewährt allen Seine Versprechungen, aber es ist jedem überlassen, alles zu machen, um sich ihnen zu bemächtigen. Gott hat allen das Versprechen des ewigen Lebens gemacht, aber allein diejenigen, die das ewige Leben wollen, werden es haben. Gott lässt uns durch Proben gehen, um unseren Glauben zu prüfen.

Obwohl der Herr dem Volk Kanaan versprochen hat, sieht man, dass das Volk kämpfen müsste, um ihn zu besitzen. Das hat uns an das falsche Evangelium erinnert, das die Agenten Satans draußen predigen. Das Evangelium des Wohlstandes, die Jagd nach Wundern, das Evangelium der Leichtigkeit; beachten Sie, dass diese Art von Evangelium wirklich das Evangelium des Todes ist. Das ist nicht das Evangelium des Herrn Jesus hier. Der Herr sagt uns in Lukas 9:23... Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach!


Wir müssen am Gottesversprechen festhalten und nicht an den Schwierigkeiten, die es auf dem Weg gibt. Wenn uns der Herr schickt, lasst uns gehorchen; schauen wir nicht die Gefahr mit unseren fleischlichen Augen an; sehen wir nicht die Sachen auf fleischliche Art an. Josua und Kaleb hatten nicht denselben Blick auf die Situation wie andere. Sie haben nicht auf die Riesen, auf Anaks Kinder geschaut. Sie haben stattdessen aufs Versprechen geschaut, das ihnen der Herr gemacht hatte.


Wir sollen auch nicht auf die Schwierigkeiten des Lebens nicht schauen, sondern aufs Gottesversprechen für unser Leben. Es gibt immer einen zu zahlenden Preis, um den Segen oder die Gottesversprechungen zu erhalten. Kaleb sagte ihnen: "Lasst uns an Gott glauben, komm, fürchten wir uns nicht". Er wusste, dass er es niemals schaffen konnte, wenn er eben den Kampf auf fleischliche Art betrachten würde. Das geht genauso für uns auch, die noch am Leben sind, schauen wir nicht auf den Kampf auf fleischliche Art, fürchten wir den Sturm um uns nicht, sondern schauen wir auf Jesus hin. Kaleb und Josua wussten, dass, selbst wenn es Riesen in Canaan gibt, es ihr Glaube an Gott ist, der sie siegreich machen wird. Wenn du dich schon Gott wiedersetzt, wie sollst du Siege erringen? Denn Gott ist unser Sieg.


Vor dem Sturm, wenn der Zweifel entstehen will, singen wir dieses wunderbare Lied und unser Herz wird Mut nehmen:


Fürchte den Sturm nicht, bleib ruhig,

Der Frieden wird kommen,

Hebe also den Kopf, schau auf Jesus hin,

Sei voller Glauben.

Egal, wer der Gegner ist, verjagt die Furcht,

Er ist besiegt.

Im mächtigen Namen Jesu,

Der Feind flieht, du bist Sieger! (x2)


Kommentar über die Berichte


Ermahnung über der Haltung der Kinder während des Gottesdienstes


Meiden Sie die Unterrichte der Agenten satans, die die Kinder aus dem Gottesdienstsraum schicken, bevor sie unterrichten, unter dem Vorwand, dass die Kinder die Unterrichte der Erwachsenen nicht zuhören können, oder dass sie sich eine lange Zeit nicht konzentrieren können. Meiden Sie all diese satanischen Unterrichte, die nur auf den menschlichen Prinzipien aufgebaut sind. Bauen wir unsere Unterrichte ausschließlich auf Gotteswort auf. Wissen Sie, dass Kinder, wenn sie gut erzogen sind, die Eltern wieder zur Vernunft bringen, wenn etwas nicht geht. Kinder hören die Unterrichte manchmal besser zu als einige Erwachsene. Halten Sie zurück, dass die Unterrichte, die uns der Herr gibt, zu unserem Besten sind. Schicken Sie also die Kinder vor der Lehre nicht hinaus. Ahmen wir nicht nach, was andere machen. Lasst uns unserem Gott dienen. Verpflichten wir uns selbst, wie es Josua gemacht hat. Er sagte: Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen. Lassen wir jeden machen, was er will, aber für uns, die Gott fürchten, lasst uns dem Herrn dienen. Ahmen wir den Herrn nach, imitieren wir den Herrn, selbst wenn alle um uns herum das Gegenteil machen. Lassen wir uns nicht von der Mehrheit führen, lassen wir uns stattdessen vom Gotteswort führen.


Hätten sich Josua und Kaleb von der Mehrheit führen lassen, hätten sie alles verloren. Wenn sie die Mehrzahl nachgeahmt oder sich hinter die anderen aufgestellt hätten, wären sie ans Gelobte Land niemals gelangt. Wenn Sie diejenigen imitieren wollen, die um Sie herum sind, werden Sie niemals das Gelobte Land betreten. Imitieren Sie den Herrn, gehen Sie nach Seinem Wort, selbst wenn alle um Sie herum das Gegenteil machen. Lassen wir uns niemals von der Mehrheit führen, sondern vom Gotteswort. Lassen Sie die Abscheulichen all Ihren Segen nicht stehlen. Fürchten Sie den Herrn und beachten Sie Sein Wort. Denn Er allein ist derjenige, der die Macht hat, unsere Seelen zu retten, uns die Türen Seines Himmels zu öffnen oder uns in die Hölle zu schicken. Sie sollen wissen, dass keiner aus Seiner Hand rettet.


Begriff des fremden Volkes


Alle Gruppen haben diesen Begriff des fremden Volkes, seinen negativen Einfluss auf Gottesvolk erwähnt und alle haben ihre Werke mit Beschwörungsformeln verbunden. Es gab unter dem Volk Leute, die gute Rollen und andere schlechte spielten. Mit den erhaltenen Unterrichten haben wir verstanden, bis zu welchem Punkt dieses fremde Volk ein Problem für uns ist. Daher der Begriff der Trennung. Es gibt Fragen, die man sich stellen kann. Zum Beispiel: Wenn das fremde Volk nicht in der Mitte des Volkes gewesen wäre, wäre es allem entkommen, was es erlitten hat?


Antwort: Man kann wagen, ja zu sagen, man kann sich wirklich erlauben, ja zu sagen. Denn es muss immer Leute geben, um die Unordnung auszulösen. Wenn die Unordnung nicht ausgelöst ist, lebt man noch ohne Unordnung, und man kann sogar gut in der Ordnung leben. Was Fremde angeht, wenn wir noch einmal auf die Unterrichte zurückgehen, werden wir verstehen, dass, wenn uns der Herr auffordert, uns von Leuten zu trennen, die Gott nicht wollen, das ist nicht, weil Gott ein Gott ist, der eine Sache und ihr Gegenteil predigt. Das ist auch nicht, weil Gott einerseits die Liebe und andererseits die Trennung predigt. Das ist, weil man den Gedanken des Herrn nicht sehr gut versteht, dass man es schwer hat, diese Sachen zu verstehen. Wenn wir Gottes Geist hätten und wenn wir den Gottesgedanken wirklich verstünden, fänden wir es nicht schwer, diese Sachen zu verstehen.


Wir werden überprüfen, warum es wichtig ist, Gotteswort in die Praxis umzusetzen. 5Mose 13:1-11 1Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen. 2Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder, 3und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: «Laß uns anderen Göttern - die du nicht gekannt hast - nachlaufen und ihnen dienen!», 4dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn der HERR, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr den HERRN, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele liebt. 5Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen. 6Und jener Prophet oder der, der die Träume hat, soll getötet werden. Denn er hat Abfall vom HERRN, eurem Gott, gepredigt, der euch aus dem Land Ägypten herausgeführt und dich erlöst hat aus dem Sklavenhaus -, um dich abzubringen von dem Weg, auf dem zu gehen der HERR, dein Gott, dir geboten hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. 7Wenn dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn oder deine Tochter oder die Frau an deinem Busen oder dein Freund, der dir wie dein Leben ist, dich heimlich verführt, indem er sagt: Laß uns gehen und anderen Göttern dienen! - die du nicht gekannt hast, weder du noch deine Väter, 8von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, nahe bei dir oder fern von dir, von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde -,9dann darfst du ihm nicht zu Willen sein, und du sollst seinetwegen nicht betrübt sein, nicht auf ihn hören und nicht schonen noch Mitleid mit ihm haben, noch ihn decken; 10sondern du sollst ihn unbedingt umbringen. Deine Hand soll zuerst gegen ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes. 11Und du sollst ihn steinigen, daß er stirbt. Denn er hat versucht, dich vom HERRN, deinem Gott, abzubringen, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus.


Sie werden sehen, dass ich Gotteswort nur gelesen habe, ohne etwas dazu hinzuzufügen. Wenn es eben Gott ist, der das sagt, sollte man sich Fragen stellen. Er, der Gott der Liebe, der Gott der Barmherzigkeit, der Gott des Mitleides, der Gott der Güte, der Gott der Vergebung, der, anstatt uns zu bitten, zu verzeihen, eher sagt: Du wirst ihn nicht zudecken, du wirst ihn nicht dulden, du sollst ihn töten. Man sollte sich Fragen stellen: 1) Unterrichtet Gott eine Sache und ihr Gegenteil? 2) Wird Gott, der uns bittet, Ihn in Seiner Güte nachzuahmen, uns noch eine Falle stellen, indem Er uns bittet, bestimmte Personen zu töten, sie nicht zu dulden, ihnen nicht zu verzeihen, sie nicht zuzudecken?


Das sind so viele Sachen, die wir verstehen sollen. Entweder ist das, was wir gerade gelesen haben, richtig und da haben wir Recht, das zu machen, was wir machen, oder es ist falsch und diejenigen, die Zeit verbringen, uns zu verfluchen und uns zu verleumden, haben Recht.


Wir werden es also zusammen prüfen, mit dem Ziel uns zu verbessern, wenn wir Unrecht haben. Glauben Sie, dass der Gott, dem wir dienen, der Gott der Bibel, ein Gott ist, der eine Sache und ihr Gegenteil sagt? Sie wissen, dass Gott ein Gott der Liebe ist, oder? Barmherzig und gnädig ist der HERR, langsam zum Zorn und groß an Gnade. Der Wut und der Mangel an Vergebung sind übrigens einige der Sachen, die uns der Herr vorwirft. Ich habe Ihnen sogar versprochen, dass wir auf diese Themen zurückkommen werden, weil sie zu den Elementen gehören werden, die uns helfen werden, uns auf die Entrückung besser vorzubereiten. Nun, der Herr sagt uns hier: dann darfst du ihm nicht zu Willen sein, und du sollst seinetwegen nicht betrübt sein, nicht auf ihn hören und nicht schonen noch Mitleid mit ihm haben, noch ihn decken;10sondern du sollst ihn unbedingt umbringen. Die Frage, die ich mir stelle, ist diese: Warum kann der Herr von einem Ende zum anderen ohne Übergang gehen? Verstehen Sie, dass es eben wegen der Sachen ist, die wir schon studiert haben.


Ich habe Ihnen immer gesagt, dass der Herr sogar niemals gekommen wäre, wenn die Hölle ein Gefängnis wäre, das 10, 20, 30 oder 50 Jahre dauert, um zu sterben und viele Unterrichte, die Sie hier haben, wären niemals gegeben worden. Denn es ist möglich, mehr als 10 Jahre im Gefängnis zu verbringen und sein Leben wieder aufzubauen, sobald man daraus ausgegangen ist, obwohl das dir einige Jahre deines Lebens gekostet hat. Die Hölle ist stattdessen ein ewiges Gefängnis. Außerdem, wenn die Hölle ein Gefängnis wäre, in dem du bleibst und man serviert dir jeden Tag etwas zu essen, aber entzieht dir nur deine Freiheit, das wäre nicht so schlimm. Aber es ist überhaupt nicht so. Die Hölle ist eben ein Feuer, das brennt, brennt und noch einmal brennt; ein Feuer, das niemals aufhören wird. Manche haben mir auf den Antillen vorgeworfen, und sagten, dass ich zu viel über die Hölle unterrichte und dass ich auf die Hölle sehr viel Nachdruck lege. Ich habe den Brüdern gesagt, wenn Sie auf sie hören, werden Sie mit ihnen brennen. Sie wissen, dass sie von der Hölle sind und sie sind gerade dabei, zu kämpfen, mit dem Ziel Sie mit ihnen dorthin zu bringen.


Wissen Sie also, dass die Hölle Realität ist, Geliebte. Das ist, weil die Hölle Realität ist, dass der Herr sich dabei befinden kann, solche harte Strafe zu sprechen. Auf fleischliche Ebene findet man dieses Urteil ein wenig streng. Dass jemand dir einfach nur eine Kleinigkeit ins Ohr flüstert und das Urteil ist, ihn zu steinigen, ihn zu töten, ohne ihn zu decken, ohne ihn zu dulden, ohne ihm zu vergeben. Aber was ist denn daran so schlimm, etwas Unkorrektes ins Ohr jemandes zu flüstern? Auf diese Weise denken wir fleischlich. Aber Gott, der die Macht der Beschwörungsformeln kennt, weiß, dass es genügt, dass du zuhörst, dass du in die Falle dessen gehst, was man gerade dabei ist, dir zu sagen und die Folge ist keine kleine Strafe auf der Erde, sondern eine ewige Strafe.


Verstehen Sie also, dass Ihre richtigen Feinde diejenigen sind, die versuchen, Sie vom Gottesweg umzuleiten. Wenn wir heute nicht mehr aufgerufen werden, sie zu steinigen, werden wir mindestens aufgerufen, uns von ihnen zu trennen. Und das ist übrigens, was einigen Christen heute mehrere Probleme schafft. Wenn man über die Trennung spricht, glauben sie, dass wir ein wenig übertreiben, sie sagen: "Nein, man muss mit diesen Leuten bleiben, um sie zu retten, nein Gott hat gesagt..." Jeder versucht, das Wort Gottes auf seine Weise zu ändern. Für Sie, die dem Herrn gehören, wandeln Sie nach dem Herrn. Jede Person, die versucht, Sie vom Gottesweg umzuleiten, ist Ihr Feind. Denn die Hölle ist kein kleines Gefängnis.


Manchmal hören Sie die Leute auf der Erde leiden und sagen, dass die Erde die Hölle ist. Das bringt einen eher zum Lachen. Denn die Erde ist niemals die Hölle gewesen und sie wird es niemals sein. Diejenigen, die glauben, dass die Erde die Hölle ist, das ist, weil sie nicht wissen, was die Hölle ist. Der Herr hat uns ermöglicht, die Hölle gut zu studieren und danach, wenn der Herr jemandem vorschlägt, nur für zwei Sekunden in die Hölle zu gehen, wird er nein sagen, weil die Hölle abscheulich ist. Die Hölle ist, was wir das letzte Mal gelesen und studiert haben. Und ich sage Ihnen immer, dass, wenn die Hölle nicht existierte, sollte man sich hinsetzen, und sich fragen, warum der Herr Jesus Seinen himmlischen Thron verlassen hat, um zu kommen, auf dem Kreuz zu sterben. Die Hölle existiert und es ist eben aus diesem Grund, dass sich der Herr so strikt, so streng und so hart zeigt.


Wenn Sie sich das alles ansehen, verstehen Sie also, warum jede Gruppe auf die Macht der Beschwörungsformeln Nachdruck gelegt hat. Das ist sehr wichtig. Sie haben das in Ihren Berichten gut abgearbeitet. Sie haben über Beschwörungsformeln gesprochen, die von Gotteskindern und die von Agenten Satans kommen können. Für uns Gotteskinder, werden wir schon sehen, wie man vermeiden kann, dass die Beschwörungsformeln nie von uns kommen. Und dann werden wir sehen, wie man mit den Beschwörungsformeln umgeht, die wir erhalten, unabhängig von wem sie herkommen. Ich unterhielte mich mit jemandem eines Tages, der mir erklärte, wie ein anderer versuchte, ihn von Brüdern zu trennen, indem er ihm bewies, dass sein Leben sich eher negativ verändert, wenn er viel Zeit mit den Brüdern verbringt. Ich habe ihm gesagt: "Du hast verstanden, du brauchst keine Träume und keine Visionen, um zu wissen, dass es der verkörperte Satan ist, der mit dir spricht".


Sie müssen die Einsicht haben, Geliebte. Und die Brüder haben es ganz gut hervorgehoben. Das ist der Grund, warum Gott uns die Einsicht gibt, so dass wir nicht mehr jedesmal wie ein Blatt sind, das der Wind in alle Richtungen hin und her blasen kann. Mit der Einsicht, die wir vom Herrn schon erhalten haben, sollen Sie schon imstande sein, zu erkennen, wer mit Ihnen spricht, mit dem Ziel Sie zu retten und wer mit Ihnen spricht, mit dem Ziel Sie zu verlieren. Und ich sage Ihnen auch, dass Satan niemals Freunde hatte und er hat nicht einmal die Absicht, welche zu haben. Wenn Sie also in die Falle dieser Bösen gehen, werden Sie den Preis bezahlen. Es gibt einen Ausdruck, den der Herr vorhin benutzt hat, das ist der Ausdruck Übeltat. 11Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten, damit man nicht mehr eine solche Übeltat in deiner Mitte begehe.


Also diese Bösen, die versuchen, Sie vom Gott umzuleiten, sind richtige Verbrecher. Man sollte sich dies fragen: selbst wenn Sie Verbrecher sind, verzeiht Gott Verbrechern nicht? Sie wissen, dass Gott allen verzeiht, einschließlich Verbrecher, oder? Warum fordert uns Gott also, sie zu steinigen, wenn Er ihnen verzeihen kann? Und das wird uns auf den Begriff der Lästerung gegen den Heiligen Geist zurückbringen, den wir im Unterricht über die Einsicht studiert haben. Es gibt Leute, die durch Unwissenheit Fehler begehen, es gibt welche, die Fehler absichtlich begehen. Ein Gotteskind kann irrtümlich, durch Unwissenheit oder wenn es übel gesinnt ist, Fehler und sogar schwerwiegende Fehler begehen. Aber kein wahres Gotteskind kann einen schlimmen Fehler oder eine böse Tat planen.


Ich glaube, dass das für uns ziemlich klar war, als wir die Einsicht studiert haben. Ich habe Ihnen anhand Gotteswortes erklärt, wie man die Agenten satans erkennen kann. Kein Gotteskind kann absichtlich böse sein. Es kann einem Gotteskind vorkommen, böse zu sein, böse Taten zu begehen. Aber wissen Sie, dass jedes wahre Gotteskind jede böse Tat bereut, die es begangen hat. Also, wenn Sie Leute sehen, die absichtlich böse sind, oder die an der Bosheit Vergnügen finden, verbringen Sie keine Zeit, bei Gott Fürbitte für sie einzulegen, damit Gott Sie aufweist, wer sie wirklich sein sollen. Sie haben verstanden. Das sind Agenten satans. Wenn Sie es rechtzeitig verstehen, werden Sie gewinnen. Wenn Sie langsam sind, zu verstehen, werden Sie es erleiden. Auf jeden Fall sind alle Schlussfolgerungen uns gegeben worden.


Eine Gruppe hat gesagt, dass manchmal, wir Zeit verbringen, für Leute zu leiden, die uns dazu bringen werden, unseren Segen zu verlieren. Ab diesem Augenblick muss sich eine Veränderung in uns vollziehen. Wir müssen versuchen, all diejenigen zu identifizieren, für die wir umsonst leiden. Manchmal von einhundert Personen, für die wir leiden, gibt es 99, für die wir umsonst leiden. Sie wissen, für wie viel Personen Mose gelitten hat, nehmen Sie einen kleinen Rechner und machen Sie ein Verhältnis, Sie werden selbst den richtigen Prozentsatz der Personen sehen, für die er wirklich gelitten hat und Sie werden verstehen.


Also, ich glaube, dass die Hauptaufgabe, die auf uns wartet, besteht darin, die Leute zu identifizieren, für die man wirklich leiden muss. Denn wir leiden, leiden und leiden sehr oft umsonst, für den einfachen Grund, dass diejenigen, für die wir leiden, jene sind, die uns dazu bringen werden, unseren Segen zu verlieren. Der Arme Mose hat seine ganze Zeit verbracht, für Leute zu leiden, die ihn dazu bringen sollten, die einzige Sache zu verfehlen, für die er sein ganzes Leben lang gearbeitet hat. Wenn der Arme rechtzeitig verstanden hätte, was der Herr ihm sagte, wäre er entkommen. Der Herr sagte ihm jedes Mal: "Mose, lass mich die Falle vor dir wegnehmen" und er sagte "Nein Herr, bitte!" Der Herr wollte dieses Volk längst zerstören, weil Er verstanden hatte, dass dieses Volk eine Falle für Mose war. Er hat gesagt "nein Herr, lass es bitte" und wie Sie es feststellen, ist er hineingefallen. Sie waren eine richtige Falle vor ihm, die Agenten satans. Sie sind nur mit Beschwörungsformeln da.


Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit Ihnen! Amen!



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