STUDIE ÜBER DAS MURREN Nr.9

4. Mose 11-16


Dieser Unterricht ist der 9. Teil einer Reihe von zwölf Nummern. Um ihn völlig zu genießen, sollen Sie die elf anderen Teile der Reihenfolge der Nummern nach lesen.


In dieser Bibelstelle fragt sich Moses: "Herr, woher werden wir Fleisch für all diese Leute finden?" Dieser Moses, der Gott kannte und der wusste, dass Gott Fleisch für ein tausendfach so zahlreiches Volk sorgen konnte wie dasjenige, das da war. Sie sehen, dass die Bösen wirklich nicht da sind, um uns einen Dienst zu erweisen. Also konnte man wirklich auf diese Erforschung verzichten, Geliebte! Die Brüder haben auch über die Hartnäckigkeit des Volkes gesprochen.


Frage: Kann man sagen, dass der Herr das Volk reinigen wollte?


Antwort: Auf jeden Fall wollte eben das Volk gereinigt werden. Wollte eben der Herr das Volk reinigen? Wenn das Volk gereinigt werden will, was willst du, dass der Herr macht? Der Herr wird es erhören. Ich habe Ihnen gesagt, dass der Herr dem Volk immer den Wunsch ihres Herzens gibt. Der Herr gibt jedem den Wunsch seines Herzens. Wenn wir unsere Herzen gut anordnen, wird uns der Herr die Wünsche unserer Herzen geben, die Segen sein werden. Aber wenn wir die übel gesinnten Herzen haben, ist das für uns sehr schlimm.


Redebeitrag: Über die Erforschung, was mich in diesem Fall geprägt hat, ist, dass die Tatsache, Leute geschickt zu haben, nicht das richtige Problem war. Denn Erforschen definitionsgemäß besteht darin, sehen zu gehen und berichten zu kommen, was man gesehen hat und nicht sagen, was man will. Im Gegenteil haben diese Spione von dieser Gelegenheit profitiert, um dem Volk zu schaden, um zu zeigen, dass ihr Herz böse war. Wenn sie genau das gemacht hätten, worum man sie gebeten hatte, zu machen, gäbe es keine Probleme. Wenn es eben zwölf Kaleb oder zwölf Josua wären, die man geschickt hatte, hätte es kein Problem gegeben!


Ja, das ist wahr, Geliebte. Das ist da, wo Sie wirklich die Bosheit sehen. Es genügte ihnen nur zu kommen, zu beschreiben, was sie gesehen hatten. Ein wenig wie dies: "Ich bin gekommen, ich habe einen Baum gefunden, der drei Zweige hatte, einen anderen, der zwei Zweige hatte, einen Weg, der verband..." Und jeden seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen lassen. Aber sie kommen und sagen: "Versuchen Sie nicht, denn wir werden vor ihnen wie Heuschrecken sein". Es war nicht mehr eine Beschreibung sondern gut vorbereitete Beschwörungsformeln, die sie gerade dabei waren, zu machen, um das Volk freiwillig auf Abwege zu führen. Eben da verstehen Sie, dass, wenn Gott handelt, Er handelt und berücksichtigt dabei Seine ganze Güte.


Dieser letzte Punkt bringt uns dazu, den Unterricht über Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist besser zu umfassen. Denn wir haben uns immer gesagt: "Warum Gott, der so teilnahmsvoll ist, so barmherzig ist, der alle Sünde verzeiht, zu einer anderen kommt und sagt, dass sie niemals verziehen werden wird, sowohl in diesem Jahrhundert, als auch in dem kommenden Jahrhundert?" Und nach unserer Analyse haben wir verstanden, dass Gott, der so gütig ist, nicht leicht zu dieser Schlussfolgerungsart kommen kann. Wenn wir also auf diesen Fall zurückkommen, verstehen wir, dass diese Leute von Grund aus böse waren. Es ist freiwillig, dass sie das machten, mit dem Ziel das Volk auf Abwege zu führen. Du kannst nicht freiwillig jemanden auf Abwege führen und vor dem Herrn entkommen. Du wirst niemals entkommen. Danach können Sie den Unterricht über die Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist sogar noch einmal lesen und Sie werden mehr verstehen.


Redebeitrag: Ich möchte hier die Subtilität des Menschenherzens anstreichen. Denn man hatte die Ältesten auf Basis von den Gotteskriterien auserwählt, die aber nicht alt waren. Dies bedeutet, dass, bis man sie schickt, das Land zu erforschen, sie noch kein Zeichen der Rebellion gezeigt hatten. Zumindest hatte man sie als gute Gottesdiener, gute Älteste, ausgezeichnet. Das ermöglicht uns, zu verstehen, wie viel der Mensch subtil ist. Manchmal glauben wir mit den richtigen Gotteskindern zu tun zu haben, bis sie uns ihre richtige Natur beweisen.


Wir lesen im Kapitel 13:27 Und erzählten ihnen und sprachen: Wir sind in das Land gekommen, dahin ihr uns sandtet, darin Milch und Honig fließt, und dies ist seine Frucht; Sie bleiben nicht da stehen, sie fahren fort und sagen 28nur, dass starkes Volk darin wohnt und sehr große und feste Städte sind; . Eine Art, zu sagen: "Aber wir wollen in dieses Land nicht eintreten". Das beweist uns, dass man die Wahrheit niemals leugnen kann. Die Wahrheit ist eine gut etablierte Tatsache, ihr kann man niemals widersprechen. "darin Milch und Honig fließt... Aber da wir von der Lüge sind..." Sie haben sogar im Vers 32 das hinzugefügt, Das Land... frisst seine Einwohner. Man fragt sich, wo sie die Einwohner sehen konnten, die vom Land gefressen worden sind. Das ist wirklich furchtbar! Das ist der Bericht der Erforschung, den diese Leute dem Volk geben konnten.


Die Brüder haben noch die Begehrlichkeit hervorgehoben. Die Begehrlichkeit, wie Sie es feststellen, ist etwas Ernstes. Der Herr hat Nachdruck darauf in der ersten Epistel von Johannes im Kapitel 2 ab dem Vers 15 gelegt. Gott warnt uns davor. Und die Brüder haben als Abschluss gesagt, dass allein die Zufriedenheit uns von den Leuten der Welt unterscheidet. Ich glaube, dass ihr Abschluss klar genug ist. Gehen wir in 1.Johannes 2:15-17 15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Wir können zuerst da stehen bleiben und diesen Vers mit dem Abschluss vergleichen, den uns die Brüder gegeben haben. Allein die Zufriedenheit unterscheidet uns von Leuten der Welt. Die Folge des Verses sagt uns: 16Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. 17Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. Sie sehen hier, dass uns der Herr wirklich vor der Begehrlichkeit warnt.


Damit sich das Volk in diesem Grad von Rebellion befindet, die es teuer zu stehen gekommen ist, war die Begehrlichkeit erforderlich. Und die Sachen sind nicht da stehen geblieben. Selbst, wenn sich das Volk noch weiter verirrt hat, indem es einen König forderte, was nicht das war, was Gott für sie vorhergesehen hatte, war die Begehrlichkeit erforderlich, damit es dazu kommt. In 1Samuel 8:5 sagten Sie Samuel: so setze nun einen König über uns, der uns richte, wie alle Heiden haben. Immer wie die anderen machen wollen. Das ist etwas sehr Gefährliches! Wir sind nicht da, um die Leute nachzuahmen. Aber wir sind da, um den Herrn nachzuahmen. Ich sage Ihnen jedes Mal, dass wir sollen wissen, was wir wollen. Jedes Gotteskind soll wissen, was er will. Wenn du Gotteskind bist und verstehst, dass die Zweckbestimmtheit für dich, darin besteht, mit dem Herrn zu herrschen, hat man dich nicht mehr viel zu unterrichten. Es ist, wenn du nicht weißt, was du willst, dass Satan dich nach Belieben manipulieren kann. Er wird dir jedes Mal sagen "gehe nach rechts" und du wirst nach rechts gehen, oder "gehe noch nach links" und du wirst dich schnell fügen, und sagen: "Satan, ich habe den Eindruck, dass du immer Recht hast" usw. Aber wenn du schon weißt, wohin du gehst und was du willst, ist es leichter in den Schwierigkeiten, Hand und Fuß zu haben.


Wir haben den Glauben in Hebräer 11 gesungen. Sie haben wirklich gesehen, was uns der Herr darin sagt. In dieser Bibelstelle zitiert man die Namen von denjenigen, die genau wussten, was sie mit Gott wollten, um sich freiwillig zu entscheiden, verfolgt zu werden, mit dem Ziel eine gute Auferstehung zu haben. Weil sie wussten, dass die Auferstehung eine Wirklichkeit ist und dass das Glück mit dem Herrn eine Wirklichkeit ist. Und da stelle ich Ihnen jedesmal die Frage: Wo sind diese Brüder, die zu diesem Zeitpunkt verfolgt wurden? Sind sie auf Erde dabei, verfolgt zu werden? Nein, sie sind weggegangen, weil Zeit auf Erde genug begrenzt ist und das wissen wir alle. Gegenwärtig sind wir gerade dabei, entweder auf die Entrückung, oder auf den Tod zu warten. Das eine oder das andere wird kommen und wir werden nichts nehmen, wenn wir weggehen werden. Vom allem, was unsere Augen gerade dabei sind, heute zu begehren, werden wir nichts mitnehmen, wenn wir weggehen werden. Sie wissen es, denn Sie haben Leute gehen sehen. Kein einziger Tag vergeht, ohne dass es keine Toten gibt. Feuer verbrennt manche, Wasser nimmt andere mit, Bomben platzen und töten andere noch, es gibt welche, die vor Krankheit sterben. Niemand hat jemals etwas mitgenommen und wir wissen es.


Dennoch setzen die Gotteskinder fort, an den Sachen hängen zu bleiben, die ihnen nichts nützen werden. Das ist der Moment für uns Geliebte, um uns befreien zu lassen. Wenn die Trompete läutet und der Herr uns in Seiner Liebe nimmt, wird niemand etwas mitnehmen. Und wenn es eben der Tod ist, der uns zuerst nimmt, werden wir dem Tod nicht sagen, berücksichtige trotzdem alles, was ich gerade dabei bin, dahinten zu lassen, lass mich laufen, um sie zu suchen. Du wirst nichts mitnehmen! Und selbst wenn dich der Tod laufen lässt, diese Sachen zu suchen, weiß ich nicht, wo du sie bringen wirst. Du wirst diese Sachen nur in den Sarg zusammenpferchen und während du verfaulen wirst, werden diese Sachen mit dir verfaulen. Also Geliebte, die einfachen Sachen sollten für uns einfach sein. Die Begehrlichkeit schafft ernste Probleme. Deshalb hat jede Gruppe darauf bestanden.


Die Brüder haben gesagt, dass allein die Zufriedenheit uns von Leuten des satans unterscheidet. Das ist ein Element für uns selbst, um uns zu prüfen. Denn, wenn uns der Herr das Wort gibt, das ist, damit wir es auf uns selbst anwenden. Das hilft uns, auszumessen, bis zu welchem Punkt wir mit Gott vorankommen. Also, wenn die Zufriedenheit noch ein Problem in Ihrem Leben ist, sagen Sie sich, dass Sie noch jemand der Welt sind, nach dem, was wir gerade gehört haben. Allein die Zufriedenheit unterscheidet uns von Leuten der Welt. Denn für die Leute der Welt ist es die Eitelkeit, die zählt. Sie wollen alles haben. Wenn ein Agent des Satans eine Sache hat, sobald er jemanden anderen mit etwas anderem sieht, sagt er: "Nein, es ist notwendig, dass ich eher diese andere Sache habe". Und eben dafür sind die Agenten satans komfortabel. Sie stellen irgendetwas her, setzen eine kleine Marke darauf und bringen es auf den Markt mit der Sicherheit, dass die Leute der Welt laufen werden, um sie zu kaufen, das alles wegen der Begehrlichkeit. Würde sich das Gotteskind auch in diesem Zustand befinden, wo wäre also der Unterschied zwischen ihm und den Leuten der Welt?


Es ist notwendig, dass der Unterschied zwischen den Leuten der Welt und uns klar ist. Und unter den Elementen des Unterschiedes, die wir brauchen, gibt es die Zufriedenheit. Das Gotteskind kann sich damit begnügen, was ihm Gott gegeben hat. Eben die Begehrlichkeit bringt uns zur Seenot. Die Leute haben Fleisch erbeten, nur aus Begehrlichkeit, nicht, weil ihnen an Fleisch fehlten, so dass, wenn sie es nicht gegesen hätten, sie gestorben wären. Denn die Manna, die ihnen Gott gegeben hatte, war ausreichend. Gott, der der größte Wissenschaftler ist, der existiert, hatte dafür gesorgt, dass es in der Manna, alles gibt, was man braucht, um das Volk gesund zu halten. Aber wegen der Begehrlichkeit wollten sie, was andere aßen. Und Sie wissen, wohin das sie gebracht hat. Also bitte, schon wie wir es ab dem ersten Tag gesagt haben, eine Einkehr wie diese, ist da, um unsere Leben völlig in Unordnung zu bringen. Der Vorteil der Einkehr ist, dass wenn wir daraus ausgehen, jeder sich infrage stellt. Jeder fragt sich, auf welchem Niveau schon er mit Gott ist. Nach der Einkehr versucht jeder also, wieder von vorn anzufangen, auf neuen Basen. Was sehr interessant ist. Also, sobald wir fertig sind, ist es notwendig, dass jeder sieht, auf welchem Niveau schon er mit diesem Thema der Zufriedenheit ist. Es ist notwendig, dass jeder sieht, ob er sich damit schon begnügt, was ihm Gott gibt, oder ob er immer noch dabei ist, Nutzlosigkeit zu suchen, oder ob er immer noch der Eitelkeit hinterherrennt. Das ist ein Element, über das Sie in Ihren persönlichen Momenten mit dem Herrn arbeiten sollen.


Die Brüder haben dieses fremde Volk erwähnt, das in der Mitte des Volkes eine geöffnete Tür darstellt. Wir haben es schon gut untersucht. Der Unterricht über den geistlichen Kampf hat uns ermöglicht, diese Elemente gut zu entwickeln. Die Femden, was wir die Fremden nennen, sind für uns immer ein ernstes Problem. Und für uns Gotteskinder ist der Femde nicht derjenige, der aus einem anderen Kontinent kommt, der Femde ist nicht derjenige, der nicht dieselbe Haut wie wir hat, der Femde, das ist der Heide, derjenige, der einem anderen Gott dient als Gott, dem wir dienen. Es ist notwendig, dass das für Sie sehr klar ist. Solange Sie sich mit den Fremden wohl fühlen werden, wissen Sie, dass Sie sich am Ende wie sie verhalten werden. Deshalb in all diesen Versen, die Sie durchgegangen sind, warnte Gott sein Volk. Er sagte ihnen, wenn Ich Sie im Territorium hereinlassen werde, wohin Ich Sie schicken werde, hüten Sie sich davor dies oder das zu machen, achten Sie darauf, nicht in die Falle zu gehen, in die andere gefallen sind. Machen Sie vor allem nicht, was Sie diese Nationen da werden machen sehen. Der Herr kannte die Folgen der Begehrlichkeit. Und das ist der Grund, warum Er nicht aufhörte, das Volk zu warnen. Also ist es notwendig, dass wir sehr gut verstehen, dass wir verlieren werden, wenn wir diese Leute nachahmen. Sie wissen, welchem Gott sie dienen, sie wissen vielleicht nicht, was auf sie wartet, aber auf jeden Fall werden sie Verantwortung übernehmen. Aber für Sie, die das Privileg haben, den Herrn zu kennen, wenn Sie in die Falle gehen, diesen Leuten zu folgen und sich dort zu befinden, wo sie sein werden, werden Sie die Verlierer sein.


Also möchte ich, dass dieser Unterricht, den uns der Herr gegeben hat und der gerade dabei ist, uns jetzt zu segnen, in jedem von uns seine Frucht trägt. Und da werde ich auf eine der Fragen zurückkehren, die ich Ihnen am ersten Tag gestellt hatte. Sie erinnern sich, als wir uns an diesem Abend um den Tisch getroffen haben, um Brot zu brechen, es gibt eine Frage, die uns gestellt wurde. Ich stelle sie Ihnen jetzt zurück. Wenn, während wir da sind, jetzt, während dieser Einkehr, der Herr landet da, werden die Leute der Unterkunft kommen und nur Bibeln und eingeschaltete Geräte finden? Oder werden sie auch einige andere Personen an der Seite finden? Das ist meine Frage und auch die Frage, die uns der Herr stellt. Wenn die Trompete jetzt läuten würde, werden diejenigen, die kommen werden, nur geöffnete Laptops, abgestellte Bibeln und nur das in diesem Saal finden? Wenn die Antwort ja ist, dann sind wir gerade dabei, sehr gut zu machen. Wenn man zusätzlich zu diesen Sachen auch Personen finden wird, dann geht etwas nicht. Und jeder von uns soll auf diese Frage antworten. Ich bin leider nicht in der Lage, auf diese Frage für Sie zu antworten.


Ich habe Ihnen gesagt, dass dieser Moment, den wir als ein großes Privileg betrachten, das uns der Herr gewährt, menschlich oder fleischlich geshen ein Opfer ist. Denn jeder trotz allem seine Zeit geopfert hat, um bis hierher zu kommen. Jeder hat geändert, was er machte. Man hat sogar große Mittel ausgegeben, um uns bis hier zu begeben. Glauben Sie, dass wir das alles gemacht haben, nur um uns zu amüsieren,? Ich habe Ihnen neulich gesagt, dass dieser Ort, wo wir für diese Einkehr sind, uns etwa Hunderte Euro gekostet hat. Das, ohne alle anderen Ausgaben, Nahrungen, Reisespesen zu rechnen und wenn man Gott beiseite lassen müsste, um den Faktor Risiko zu schätzen, das wäre noch höher. Jetzt, aus welchem Grund haben wir also all dieses Opfer gemacht, wenn das nichts in uns ändern wird?


Also, wenn ich mir erlaube, Ihnen die Sachen auf so natürliche Art zu erklären, ist das, damit Sie verstehen, dass das eine große Verschwendung für uns sein wird, wenn wir das alles machen können und in den nächsten Tagen, sobald der Herr kommt, wir befinden uns nicht unter denjenigen, die steigen werden. Das wird keinen Sinn machen und das wird große Verschwendung sein. Also bitte möchte ich meine inständige Bitte noch wiederholen. Möge jeder von Ihnen sein Herz gerade richten, so dass sein Herz die Herzenart nicht ist, die Satan leicht auf Abwege führt. Dass sein Herz die Art ist, die Satan nicht auf Abwege führen kann, wie das Herz von Josua und dasjenige von Kaleb. Vor ihren zehn anderen Begleitern konnten sie sich sagen: "Aber warum soll unser Standpunkt gegensätzlich sein?" Sie haben verstanden, dass die Demokratie mit Gott nicht läuft. Wenn du den Verrückten folgen willst, wirst du mit den Verrückten gestraft werden. Sie hatten es verstanden. Also verstehen Sie; wenn Sie Ihre Herzen in Ordnung halten, wird Sie Satan niemals auf Abwege führen. Nicht, weil das Leben für Sie zu leicht sein wird; das Leben war für Josua und Kaleb, gar nicht leicht. Dennoch sind sie standhaft geblieben. Das ist das, was der Herr von uns erwartet, die Standhaftigkeit. Bleiben Sie standhaft und unerschütterlich, Geliebte, und der Herr wird Sie stehend finden, wenn Er kommen wird.


Also bitte, ich bin noch gerade dabei, Sie inständig zu bitten. Möge diese Einkehr ein Veränderungsmoment in Ihrem Leben sein. Ich habe Ihnen alles gesagt, was man verstehen muss, um das Ernst zu nehmen. Ich habe mit Ihnen gestern oder vorgestern über den Begriff des Bildes oder Filmes gesprochen. Alles, was wir gerade dabei sind, zu machen, wird von Gott gefilmt und Sie werden sie im Gottesarchiv sehen, wenn Sie steigen werden. Wenn Sie standhaft bleiben, bis Sie zum Himmel kommen, wird Ihnen der Herr das alles zeigen, wenn Sie kommen werden. Du wirst diesen Saal mit den angeordneten Tischen sehen, wie sie es jetzt sind, während dieser Studie, du wirst deinen Kopf schütteln und sagen: "Oh Herr, ich hatte die gute Wahl getroffen" und du wirst glücklich sein. Du wirst den Herrn in deinen Ohren sagen hören: "Guter und treuer Diener" und es wird dir gut tun. Aber wenn, nachdem du einen so wunderbaren Moment verbracht hast, wo wir zusammen Gott gelobt, ausgetauscht, Gott gesegnet haben und es eher in Feuer ist, dass du all diese Bilder wiedersiehst, stelle dir vor, was das dir antun wird. Mein Wunsch ist, dass das keinem von uns passiert. Aber wissen Sie, dass es jedem von uns überlassen ist, meinen Wunsch zu konkretisieren. Jeder soll sagen, es ist nicht vom Feuer aus, dass ich diese Bilder sehen werde, aber ich werde sie eher vom Reich Gottes aus sehen, eben im vollendeten Glück werde ich alle diese Bilder sehen.


Als wir zusammen den Unterricht über die Hölle untersucht hatten, haben Sie die Zeugenaussagen gesehen, die man uns gegeben hat. Sie haben die Fälle gesehen, die die Brüder und die Schwestern, die diese Hölle besucht haben, uns beschrieben haben. Es gibt welche, die uns gesagt haben, dass sie in der Hölle, Leute gesehen haben, die auf Erde, in der Kirche waren und die in der Hölle sich sehr gut an alles erinnerten, was in der Kirche geschah. In der Zeugenaussage wird gesagt, dass ihm diese Personen bitterlich nachtrauerten und wegen dieser Erinnerungen mehr weinten. Sie haben uns gesagt, dass wegen der Tatsache, dass sie auf der Erde christlich waren, sie Satan und seine Dämonen noch mehr verfolgten und ihnen sagten: "Sie waren unter denjenigen, die Zeit verbrachten, uns mit Ihren Gebeten, mit Ihrem Lob zu misshandeln."


Also Geliebte, bitte, ab jetzt, ahmen Sie die Leute nicht mehr nach, die um Sie herum sind. Wenn Kaleb und Josua ihre Begleiter nachgeahmt hätten, hätte sie der Herr auch geschlagen und das wäre der völlige Verlust. Ahmen Sie andere nicht nach. Die Menge ist nicht, wem man folgen muss, die Demokratie ist nicht, was hier interessant ist. Wenn man die Demokratie brauchte, sollten zehn gegen zwei die Wahlen gewinnen und herrschen. Das geht so nicht. Fürchten Sie lieber den Herrn. Selbst wenn Sie allein in der Mitte von 100 Millionen Personen sind, fragen Sie sich nicht, worum es sich handelt. Die Leute satan sind auf der Erde sehr zahlreich und Sie wissen es. Diejenigen von Gott sind zu wenig. Für Sie, die glauben, von Gott zu sein, klammern Sie sich an Gott mit allen Ihren Kräften fest.


Wir sollen also die Begehrlichkeit meiden, die das ist, was die Welt heute beherrscht. Wenn alles, was man heute herstellt, sich leicht verkauft, ist es wegen der Begehrlichkeit. Man stellt irgendetwas her, macht dann eine kleine Werbung und wegen der Begehrlichkeit, laufen die Leute, um sie zu kaufen. Das Gotteskind soll seinen Herrn nachahmen können. Jesus auf der Erde hatte die Macht, alles zu haben, was Er wollte. Haben Sie ihn nach der Nutzlosigkeit laufen sehen? Gar nicht! Dennoch heute haben wir mehr als was man haben soll und wir setzen fort, zu murren, weil sich die Zufriedenheit in uns nicht befindet. Allein die Zufriedenheit unterscheidet uns von Leuten der Welt. Das ist, was uns unsere Brüder gesagt haben. Nehmen wir diese Nachricht sehr Ernst.


Die Brüder haben auch über die Rebellion gesprochen. Schon über die Rebellion habe ich die Brüder gefragt, die die Versammlungen leiten, alle Sünden in der Kirche außer der Rebellion zu dulden. Ich habe den Brüdern gesagt, alle Sünde in der Kirche außer der Rebellion zu verzeihen. Ich unterhielt mich mit unseren neuen Brüdern gestern. Ich habe Ihnen ein wenig den Bericht dessen gegeben, was sie erklärten. Sie sagten, dass es Leute gibt, die in den Gottesdienst nicht kommen und die nicht einmal anrufen, um sich zu entschuldigen. Sie sagen, wenn du sie später fragst, wo sie waren, geben sie dir kaum eine Antwort. Ich habe ihnen gesagt, dass das niemals auf diese Weise läuft und dass man derart in der Familie nicht lebt. Ich meine hier, nicht in Gottesfamilie. Es ist nicht in der Kirche, dass die Rebellion geduldet werden sollte.


Die Kirche ist für diejenigen gemacht, die die Rebellion draußen gelassen haben. Warum sollte man niemals die Rebellion in der Kirche dulden? Einfach, weil die Kirche das Unterwerfungsmodell ist. Damit die Kirche funktioniert, damit alles, wonach Gott gefragt hat, funktioniert, braucht man eine vollendete Unterwerfung. Und da, wo es Rebellion gibt, läuft die Unterwerfung nicht. Ein Fall der Rebellion reißt eine andere fort. Sie haben den Fall von Dathan und von Kore gesehen, oder? Sobald sie sich empört haben, welche war die Folge? Viele sind ihnen gefolgt. Sobald ein Fall der Rebellion geschlagen wird, richten sich die anderen schnell auf. Ich glaube Ihnen in den Unterrichten mehrere Zeugenaussagen davon gegeben zu haben, wie, wenn die Rebellion geduldet wird, sich alles verschlechtert. Lassen Sie mich auf dieses Beispiel zurückkehren, das ich Ihnen schon mehrmals gegeben habe.


Ich habe Ihnen immer erklärt, wie ich irgendwo angekommen war, wo ich Versammlungen mit den Gottesdienern hatte. Im Saal an diesem Tag gab es eine Frau, die, noch dazu, nicht verschleiert war. Ich habe den Gottesdienern gesagt: "Aber diese Versammlung sollte eine Versammlung der Gottesdiener sein", sie haben mir gesagt, dass das genau der Fall ist. Ich habe ihnen gesagt: "Aber was macht also diese Frau da?" Denn man hat vorgezogen, die anderen Brüder zu beiseite lassen, weil das die Versammlung der Gottesdiener war. Ich habe weitergemacht und sie gefragt, wer diese Frau war. Sie haben mir gesagt, dass sie die Frau eines Pastors war. Auf jeden Fall die Folge kennen Sie. Ich habe ausgerufen: "Eine Frau von Pastor ohne Schleier!" Ich habe ihnen gesagt: "Also ist diese Jézabel da Frau vom Pastor?" Ich habe mich zum Apostel umgedreht, der da war, ich habe ihn vor anderen zurechtgewiesen und ihm gesagt, dass das sehr schlimm ist, was sie machen. Ich habe ihm gesagt: "Wenn diejenige, die ich da sehe, Frau von Pastor ist, ist dein Fall noch komplizierter".


Er hat sich rechtfertigt und gesagt: "Oh Mann Gottes, was du unterrichtest, ist wahr, deine Unterrichte erkenne und halte ich für Wahrheiten. Ich habe sie sogar unterrichtet. Ich habe ihnen all diese Sachen erklärt, aber wenn sie sie nicht in die Praxis umsetzen, was soll ich also machen?" Ich habe ihm gesagt: "Unsinnig! Du hast mir gerade da, vor all deinen Brüdern und vor Gott gesagt, dass du niemals gerufen worden bist". Und ich habe ihnen den Grund erklärt. Ich habe ihm gesagt: "Ich werde in deiner Kirche am Sonntag sein und ich werde dir schon sagen, was ich dort finden werde". Und was ich ihm gesagt habe, ist das, was ich dort wiedergefunden habe: Die Fälle der geduldeten Rebellionen! Er sagt, dass er unterrichtet hat, weil er den Unterricht für wahr erkannt hatte. Und er fragt sich, was er machen soll, wenn die Leute den Unterricht nicht in die Praxis umsetzen. Ich habe weitergemacht und ihn gefragt, von wem er sein Ministerium erhalten hatte? Ich habe ihm gesagt: "Wenn du es von Jesus erhalten hättest, hättest du verstanden, dass, sobald du etwas unterrichtest, was du für wahr erkennst, die erste Person, die es nicht in die Praxis umsetzt, eben nicht durch die Tür ausgehen wird, sondern eher durch das Fenster".


Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit Ihnen! Amen!



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