STUDIE ÜBER DAS MURREN Nr.11

4. Mose 11-16


Dieser Unterricht ist der 11. Teil einer Reihe von zwölf Nummern. Um ihn völlig zu genießen, sollen Sie die elf anderen Teile der Reihenfolge der Nummern nach lesen.


Diese Leute, als sie noch in unserer Mitte waren, verstanden sich niemals. Sie bekämpften sich, zeigten einander an, konnten sich nicht leiden, hassten sich und waren immer in Konflikt gegeneinander. Ich musste jedes Mal viel Weisheit und Geduld gebrauchen, um sie zu kontrollieren und sie in Ordnung zurückzubringen. Ich habe einen guten Teil meiner Arbeitszeit verloren, um über ihre Meinungsverschiedenheiten zu urteilen. Jetzt, wie von einem magischen Stockschlag, verstehen sie sich so gut, dass sie Versammlungen bilden und ihre Arbeitsweise nach unserer kopieren. Feinde, die sie zuvor waren, sind sie alle Freunde geworden. Halleluja! Lesen wir diesen Vers von Lukas 23:12 Auf den Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn zuvor waren sie einander feind.


Wissen Sie, Geliebte, wenn das Gotteswort wahr ist, dann haben sie nur noch einige Tage, nicht mehr. Sorgen Sie sich nicht. Der Herr hat uns ein reumütiges Herz gegeben. Es ist mit einer großen Demut, dass wir vor den Herrn gehen werden, um zu bereuen, wenn diese Viperversammlungen fortdauern. Ich fordere sie heraus, für eine lange Zeit zusammen zu bleiben, um uns einerseits zu beweisen, dass wir unrecht haben und andererseits, den Leuten zu beweisen, dass die Liebe, die es in unserer Mitte fehlte, sie sie unter ihnen haben; und dass die Liebe, die wir ihnen gegenüber nicht zum Ausdruck gebracht haben, einander zum Ausdruck bringen.


Kehren wir auf den Fall von Moses zurück. Durch Gottes Gnade haben Sie jetzt wirklich verstanden. Die Brüder haben uns gezeigt, auf welche Weise wir ohne Einsicht und mit ein wenig Zugeständnis Zeit verbringen, für Leute zu leiden, die uns unseren Segen entziehen werden. Dieser Punkt da hat mich so geprägt. Du leidest für Leute, die dir deinen Segen verfehlen lassen. Der Arme Moses, jetzt ist er außerhalb des Gelobten Landes, das, woran er gearbeitet hat, so dass er auf den Ruhm von Ägypten verzichten musste, wegen der Leute, für die er litt. Beten wir, damit das uns nicht passiert. Glücklicherweise für uns untersuchen wir diese Sachen, während wir noch am Leben sind. Ich bin mir sicher, dass Moses in die Fallen dieser Bösen nicht gefallen wäre, wenn er das mit uns vorher untersucht hätte. Beten wir, um für die richtigen Gotteskinder zu leiden und nicht für die Bösen, die da sind, um uns Fallen zu stellen. Das ist wirklich furchtbar!


Die Brüder haben an die Motive des Herzens noch erinnert. Die Undankbarkeit, ist das Element, das sich aus dieser Situation sehr leicht wieder ergibt. Wenn du jemanden siehst, der Sklave war, der misshandelt, gefoltert wurde, der dir sagt, dass er Gurken, Fische, usw. aß. das ist wirklich undankbar. Und die Brüder sind in Exodus 3:7-9 gegangen, um zu lesen, was sie dort erlitten. Bevor Gott den Befreier schickt, litt dieses Volk furchtbar. Und eben dieses selbe Volk jetzt wertet die Gurken auf.... Das ist wirklich furchtbar, furchtbar! Eine Undankbarkeit, die ihren Höhepunkt erreicht.


Wenn Sie sich den Film "Die zehn Gebote" ansehen, selbst wenn das nur ein Film ist, illustriert das trotzdem ein wenig, was in Ägypten geschehen ist. Du bist in Schmutz jeden Tag dabei, mit einer ziemlich hohen Backsteinquote zu leiden, die man jeden Tag machen muss. Und als ob das nicht genügen würde, sagt man dir, dass es deine Aufgabe ist, Stroh holen zu gehen, um diese Backsteine zuzudecken. Und eben in diesen Bedingungen warst du. Sobald dich der Herr durch große Wunder von da herausholt, sagst du, dass du die Gurken, usw. aßest. Ist es, während das Volk all diese Sachen erlitt, dass es Gurken wirklich genießen konnte, Geliebte? Halten Sie zurück, dass es nur die Leute des Satans gibt, die so undankbar sind. Ich weiß, während wir leiden, kommt es manchmal vor, dass wir murren, aber Gott sagen, dass du die Hölle vorziehst, das geht nicht mehr. Weil Ägypten immerhin eine Hölle auf Erde für diese Leute war.


Die Brüder haben ebenfalls an die Rauheit und die Gottesgeradheit erinnert. Und eben diese Seite da erschreckt mich oft; und ich habe es Ihnen immer gesagt. Wenn du sogar Moses siehst, der von Gott gestraft wird, gibt es Grund zur Panik vor Gott. Denn Moses ist eben der letzte Mensch, der von Gott gestraft werden konnte. Was hat er gemacht, damit er gestraft wird? Er hat nur in der Integrität vor dem Herrn gelebt. Er hat Gott mehr gedient als alle Menschen, die existiert haben. Dennoch ist er gestraft worden, dennoch ist er nicht entkommen. Das macht Angst, das macht wirklich Angst. Wenn Moses gestraft werden kann, frage ich mich wie unser Schicksal sein wird. Und dennoch weiß Gott Selbst, dass es eben wegen der Last ist, die Er auf Moses gelegt hat, dass Moses gesündigt hat. Moses sagte Ihm: "Herr, habe ich all dieses Volk geboren, warum lässt du diese Last mich dermassen brechen?"


4.Mose 11:11-12 Und Mose sprach zu dem Herrn: Warum bekümmerst du deinen Knecht? und warum finde ich nicht Gnade vor deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volks auf mich legst?12 Habe ich nun all das Volk empfangen oder geboren, dass du zu mir sagen magst: Trag es in deinen Armen, wie eine Amme ein Kind trägt, in das Land, das du ihren Vätern geschworen hast? Also bitte, es ist an der Zeit, dass wir den Herrn wirklich fürchten. Sie verstehen, warum Paulus sagen konnte: "ich soll Gott dienen und selbst zurückgeworfen werden". 1Kor 9:27 sondern ich betäube meinen Leib und zähme ihn, dass ich nicht den andern predige, und selbst verwerflich werde. Strengen wir uns an, Gott zu dienen, so dass wir die Krone in den nächsten Tagen erhalten und nicht verwerflich werden. Seien wir nicht wie diese Sieger, die es schaffen, den Lauf zu gewinnen und danach disqualifiziert werden, weil sie die Regeln nicht beachtet haben. Wir sangen das gestern noch. Also, jeder soll darauf achten, wie er lebt.


Die Brüder haben über übel gesinnte Herzen gesprochen, Satan schafft es nur diejenigen zu haben, deren Herz schon übel gesinnt war. Das neue Element hier, auf das ich zurückkommen möchte, ist da, wo uns die Brüder gesagt haben, dass nicht alle Gebeterhörung ein Segen für uns ist. Das ist ein sehr wichtiges Element und deshalb sollen wir viel aufpassen. alle Gebeterhörung ist nicht unbedingt ein Segen. Weil diese Leute, nennen wir das Gebet, haben gebetet, um Fleisch zu haben und sie haben es bekommen. Dennoch, wie Sie es feststellen, war das kein Segen für sie. Das war gar kein Segen. Und selbst wenn wir ihren Fall einen Extremfall nennen kann, weil sie eher gemurrt haben, wird man sehen, dass sogar in den normalen Fällen, Fällen, die weniger kompliziert als dieser, ist es eine Tatsache, dass alle Gebeterhörung nicht unbedingt ein Segen ist. Das ist der Grund, warum wir uns Gott vollständig überlassen sollen, um nur das zu erhalten, was Gott Selbst uns geben will. Weil Gott, der dir eine Sache gibt, weiß, wie diese Sache dir helfen wird, wegen der Liebe, die Er für dich hat. Wenn Er sich entscheidet, dir eine Sache nicht zu geben, segne ihn und bleibe ruhig. Wir sollen das sehr gut verstehen. Also habe ich den Herrn für dieses Element viel gesegnet, das die Brüder hervorgehoben haben.


Redebeitrag: Wir haben den Fall von Hiskia, der Gott um mehr Jahre auf Erde gebeten hatte. Der Herr hat sie ihm sicher gewährt, aber man sieht klar, dass das für ihn nicht gut war.


Das ist, wenn wir im Himmel kommen werden, dass wir sehen werden, was Hiskia inzwischen wirklich verloren hatte. Denn, was auf Erde geschieht, eben nur das Spiegelbild dessen ist, was im Himmel geschieht. Wenn du einen Segen auf der Erde verlierst, wisse, dass du ihn wirklich da oben verlieren wirst. Er hatte seine Mission erfüllt und Gott hatte ihn viel geschätzt und hat ihm gesagt, jetzt ist es notwendig, dass du dich erholst, weil du gut gearbeitet hast. Er hat gesagt: "Nein, Herr lass mich noch leben". Was gibt es denn so Schönes auf der Erde, damit du noch einige Jahre da leben willst. Was gibt es denn so Interessantes auf dieser Erde. Gott kann dir alles geben, was es auf dieser Erde gibt, aber wenn du ehrlich bist, dein Abschluss wird derjenige Salomons sein: Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Auf der Erde ist alles ganz eitel. Es gibt kein besseres Beispiel als dasjenige Salomons. Was Reichtümer betrifft, war er reich, reicher als all diejenigen, die vor ihm als König geherrscht haben und reicher als diejenigen, die nach ihm sein werden. Was Weisheit betrifft, war er klug, klüger als alle. Was Eitelkeit betrifft, hat er nach der Eitelkeit sogar gesucht, er wollte die Eitelkeit höchstens erleben, um zu sehen, ob man etwas aus dieser Welt ziehen kann. Er hatte eintausend Frauen. Er suchte Fürstinnen überall, wo er finden konnte. Er hatte also Reichtümer, Frauen, Weisheit. Und der Mitte von all dem sagt er dir, dass alles ganz eitel und Haschen nach dem Wind ist. Ich ermutige Sie, das Buch von Prediger durchzugehen, um besser zu begreifen, worüber ich spreche.


Was konnte der König Hiskia, indem er nach ein paar Jahre fragte, auf der Erde noch wirklich machen? Und im Laufe dieser wenigen Jahre hat er einen Fehler begangen, der sein Bild vor Gott immerhin ein wenig getrübt, oder die gute Strecke ein wenig zerknittert hat, die er vor Gott gemacht hatte. Was überhaupt nicht interessant ist. Er hatte gebeten und Gott hatte ihn erhört. War diese Erhörung ein Segen als solche? Die Antwort ist nein. Also halten wir zurück, dass eben nicht alle Erhörungen Segen sind. Aus diesem Grund sollen wir lieber lernen, uns darin zu gefallen, was sich Gott entscheidet, für uns zu machen und uns darin zu gefallen, was Er sich entscheidet, uns zu geben.


Frage: Warum beten wir und sehen wir die Erfüllung unsere Gebete, wenn das für uns nicht gut ist? Unser Gebet wendet sich an Gott. Gott entscheidet sich, uns zu erhören, obwohl Er weiß, dass die Erhörung für uns nicht gut ist? Das ist, was schwer ist, zu begreifen.


Antwort: In Wirklichkeit ist das nicht so schwer. Wir haben gesehen, dass uns Gott nach dem Zustand unserer Herzen, nach unseren Wünschen gibt. Wenn wir ein wenig in die Bücher der Könige gehen, wo sich der König von Juda und der König von Israel getroffen haben und in den Krieg ziehen sollten, haben sie ihre Propheten gerufen, um "Gott zu befragen". Hatte sie Gott nicht erhört? Da Gott den Zustand ihrer Herzen kennt, wie Er weiß, was sie wollen, in diesem Fall wollten diese Könige in den Krieg ziehen, Gott hat ihre Gebete erhört, indem er Propheten schickte, die ihnen sagen sollten, was sie hören wollten. Wer hatte das gemacht, das ist wirklich Gott. Ist das eine Falle, die ihnen Gott gestellt hat? Nein, Gott war eher gerade dabei, sie zu erhören, ihnen den Wunsch ihrer Herzen zu geben. Der Beweis ist, dass im letzten Moment, sogar, als Micha gekommen ist, sein Wort nichts geändert hat. Schon, bevor er kommt, hast du gesehen, was geschehen ist, der König von Israel sagte: Es ist noch ein Mann, Micha, der Sohn Jemlas, durch den man den Herr fragen kann. Aber ich bin ihm gram; denn er weissagt mir kein Gutes, sondern eitel Böses. Man sagte ihm: Der König rede nicht also; lass ihn dennoch kommen. Micha ist gekommen, er hat sogar versucht, sie zu gewinnen. Aber da man diese Leute nicht gewinnen kann, konnte es Micha nicht. Sehen Sie sich die Reaktion des Königs an: Habe ich dir nicht gesagt, dass er mir nichts Gutes weissagt, sondern eitel Böses? Gott hat ihnen also gegeben, was sie wollten. Sie können diese Geschichte in 1.Könige 22:1-40 lesen.


Und was interessant ist, ist, dass uns die Bibel sagt, dass eben Gott Selbst einen Lügengeist in den Mund dieser Propheten gelegt hat. Warum? Um diesen Leuten zu geben, was sie sich wünschten. Also, wenn wir Gott nach Sachen fragen, wenn unser Herz ehrlich ist, wird uns Gott niemals eine Sache geben, die eine Falle für uns sein wird. Aber wenn wir fragen und darauf Nachdruck legen, was wir wollen, ohne zu berücksichtigen, was geschehen kann, wenn wir wegen unserer Begehrlichkeit um jeden Preis etwas wollen, kann sie Gott uns wirklich geben. Aber später werden wir unserer Besessenheit nachtrauern. Das ist kompliziert, weil wir es sind, die gefragt haben und wir haben es beharrlich gemacht. Also, solange wir den Gotteswillen wirklich suchen werden, wird Gott uns niemals eine Sache geben, die uns schädlich sein wird, aber wenn wir versuchen, Sachen zu erhalten, ohne den Gotteswillen zu berücksichtigen, wir werden Sachen erhalten, die für uns ein Problem sein werden.


Redebeitrag: Selbst, wenn das Volk Israels einen König gefragt hat, hat Gott Samuel gesagt, gib ihnen einen König, denn sie verwerfen nicht dich, sondern Mich. Man sieht also, dass die Erhörung dieses Gebetes kein Segen für das Volk war. Das war es gar nicht!


Frage: Salomon sagte, dass alles ganz eitel ist, aber warum hat er denn all diese Frauen behalten?


Antwort: Hören Sie die Frage des Bruders. Er sagt: Salomon sagte, dass alles ganz eitel ist, aber warum hat er denn all diese Frauen behalten? Der Bruder versteht nicht. Das ist nicht bevor oder während er diese Frauen nahm, dass es diese Feststellung gemacht hat. Er hat es am Ende seines Lebens gemacht. Eben am Ende hat er sich klargemacht, nachdem er Zeit mit eintausend Frauen verbracht hat, nachdem er das Glück der Erde und alle Reichtümer genossen hatte, die er hatte, er nichts mehr gehabt hatte, als derjenige, der es nicht genossen hatte. Eigentlich ist es die Schlussfolgerung des Lebens, das er geführt hat, dass er gerade dabei war, zu ziehen. Es ist nicht am Anfang seines Lebens, dass er das sagte:"Alles ist ganz eitel, aber Frauen, kommen Sie". Während er noch glaubte, dass alles nicht ganz eitel war, hatte er Geld, er hatte Gold, er hatte zahlreiche Diener und Dienstmädchen. Er glaubte, dass man das Leben genießen konnte. Es ist wirklich am Ende seines Lebens, dass er sich klargemacht, dass das verlorene Mühe war. Er hatte verstanden, dass seine Leiche nicht weniger schnell verfaulen sollte als diejenige des Hundes, wenn er sterben sollte. Er hat also verstanden, dass alles ganz eitel ist. Es ist also nicht am Anfang seines Lebens, dass er diese Sachen ausgesprochen hat, sondern am Ende. Und für uns, die also verstanden haben, dass alles ganz eitel ist, ist das nur normal, dass wir eintausend Frauen nicht holen werden, weil wir wissen, dass alles ganz eitel ist.


Redebeitrag: Es gibt eine Gruppe, die hervorgehoben hat, dass wir lernen sollen, Gott danke für alles zu sagen, was Er uns gegeben hat und Ihm ebenfalls danke für alles zu sagen, was Er uns nicht gegeben hat.


Ja, das stimmt! Wenn es Sachen gibt, die uns Gott nicht gegeben hat, ist das einfach, weil Er weiß, dass, wenn Er sie uns gibt, sie Probleme für uns darstellen werden. Die Brüder haben Recht.


Es gibt ein anderes sehr wichtiges Element, das die Brüder im Kapitel 16:3 hervorgehoben haben. Sie haben weitergemacht, indem sie sagten, dass diese Leute sagten, dass sie auch heilig waren und man hat das Ergebnis gesehen. Sie halfen stattdessen dem Volk, sich Gottes abzuwenden. Lesen wir ein wenig das Kapitel 16:3 Und sie versammelten sich wider Mose und Aaron und sprachen zu ihnen: Ihr macht's zu viel. Denn die ganze Gemeinde ist überall heilig, und der Herr ist unter ihnen; warum erhebt ihr euch über die Gemeinde des Herrn? Da sind sie, glücklicherweise am folgenden Tag hat der Ewige ihnen geantwortet. Das ist, was wir jeden Tag in Händen dieser Leute erleiden. Sie fragen uns, warum wir uns über die Versammlung des Ewigen erheben, weil alle heilig sind. Sie sagen, dass sie auch heilig sind. Glücklicherweise wird ihnen der Herr antworten. Wenn sie im Feuer dabei sein werden, zu brennen, werden sie verstehen, dass es der Ewige ist, dem wir gerade dabei waren, zu dienen. Deshalb bitte ich Sie darum, Gott zu fürchten, damit sich keiner von Ihnen später mit diesen Leuten da befindet, die ihre Zeit damit verbringen, uns zu verfolgen, uns zu verleumden, uns zu beleidigen, über uns alle betreffenden Abscheulichkeitsarten zu erzählen. Fürchten wir den Herrn und Er wird uns schützen!


Frage: 4.Mose 14:12 So will ich sie mit Pestilenz schlagen und vertilgen und dich zu einem größeren und mächtigeren Volk machen, denn dies ist. 4.Mose 16:20-22 Und der Herr redete mit Mose und Aaron und sprach: 21Scheidet euch von dieser Gemeinde, dass ich sie plötzlich vertilge. 22Sie fielen aber auf ihr Angesicht und sprachen: Ach Gott, der du bist ein Gott der Geister alles Fleisches, wenn ein Mann gesündigt hat, willst du darum über die ganze Gemeinde wüten?


Die Frage ist zu wissen, ob Moses nicht wegen "seines fleischlichen Mitleides" Lehrgeld gezahlt hat. Wir benutzen den Begriff "fleischliches Mitleid" hier genau, weil unser Bruder Moses litt, weinte, sich einsetzte, ohne wahrzunehmen, dass er es für ein Volk tat, das nicht gerettet werden sollte. Denn wir sehen hier, dass Gott mehrmals das Volk schlagen wollte, das Hindernis, das vor Moses war, um ihn in ins Gelobte Land hereinzulassen, aber Moses hat nicht aufgehört, sich für das Volk einzusetzen. Die Tatsache, dass Gott ihn mehrmals von diesem Hindernis vor ihm befreien wollte, da Er wusste, was diese Falle unserem Bruder Moses kosten konnte, kann diese große Gottesrauheit ihm gegenüber ein wenig rechtfertigen? Wir stellen fest, dass Moses später, trotz seiner Gebete und seiner inständigen Bitten, in das gelobte Land nicht eingetreten ist, sondern es eher aus der Ferne angesehen hat. Welche Lehren können wir daraus ziehen, für uns, die die Gnade haben, diesen Begriff des fremden Volkes zu kennen, für uns, die die Einsicht erhalten haben, um sie zu erkennen? Werden wir zulassen, dass uns das fremde Volk den Preis vom Lauf entreißt? Was soll man machen, um zu vermeiden, in die Falle dieser Bösen zu gehen?


5.Mose 3:23-28 23Und ich bat den Herrn zu derselben Zeit und sprach: 24Herr Herr, du hast angehoben, zu erzeigen deinem Knecht deine Herrlichkeit und deine starke Hand. Denn wo ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der es deinen Werken und deiner Macht könnte nachtun? 25Lass mich hinübergehen und sehen das gute Land jenseit des Jordans, dies gute Gebirge und den Libanon. 26Aber der Herr war erzürnt auf mich um euretwillen und erhörte mich nicht, sondern sprach: Lass es genug sein! rede mir davon nicht mehr! 27Steige auf die Höhe des Berges Pisga, und hebe deine Augen auf gegen Abend und gegen Mitternacht und gegen Mittag und gegen Morgen, und siehe es mit deinen Augen; denn du wirst nicht über diesen Jordan gehen. 28Und gebiete dem Josua, dass er getrost und unverzagt sei; denn er soll über den Jordan ziehen vor dem Volk her und soll ihnen das Land austeilen, das du sehen wirst.


Antwort: Deine Frage ist eine sehr gute Frage. Schon gerade habe ich Ihnen gesagt, dass der Herr Moses sagte: "Moses, es gibt eine Falle vor dir, lass Mich ihn wegnehmen" und Moses sagte: "Oh nein Herr, lass meine Falle vor mir". So kann man das ein bisschen verstehen. Aber um auf deine Frage zurückzukommen: Kann die Gottesrauheit gegenüber Moses sich durch dieses große Mitleid rechtfertigen, das fleischlich geworden war? Die Antwort ist nein. Nein, weil Gott Moses wegen dieses großen Mitleides nicht gestraft hat. Er hat ihn deswegen eher gesegnet. Nur, dass Gott so groß ist, dass du nicht verstehen kannst, was Gott macht. Denn in Wirklichkeit ist Moses der letzte Mensch, den Gott daran denken sollte, zu strafen. Ich sage es ehrlich. Man hat sogar einen Beweis über die Tatsache, dass man wirklich nicht rechtfertigen kann, warum Gott Moses gestraft hat. Das, was ich daraus ziehen kann, ist, dass Gott immerhin mehr streng ist, als man es denkt. Halten Sie einfach nur den Unterricht auf diese Weise zurück, man kann nicht den Beweis liefern, warum ihn Gott gestraft hat. Moses hat nichts getan und Gott weiß es. Der Beweis ist, dass es immerhin Moses ist, der gekommen ist, dem Herrn bei der Verklärung zu begegnen, oder? Das ist, um Ihnen zu sagen, dass Gott weiß, dass zwei Moses auf der Erde zu finden, nicht leicht sein wird, Leute, die den Herrn lieben, wie ihn Moses geliebt hat. Leute, die bereit sind, mit Gott zu arbeiten, wie Moses es getan hat, wirst du auf der Erde nicht viel finden. Also kann man nicht den Beweis liefern, warum ihn Gott gestraft hat.


Also, wenn wir über Moses sprechen, oder wenn wir über fleischliches Mitleid sprechen, oder wenn wir sagen, dass er Gott sagte, "nein Herr, lass meine Falle", das ist nur eine Art sprechen. Um einen Moses auf der Erde zu finden, muss man auf etwa Tausende Jahre noch warten. Also kann man nicht sagen, dass ihn Gott eben dafür gestraft hat. Gott hat ihn stattdessen dafür gelobt. Gott hat diese große Geduld gelobt, die er hatte und diese Art, sich für das Volk einzusetzen. Das ist eher eine gute Sache. Man kann nur sagen, dass Gott, da Er arbeitet, wie Er will, ihn zu dieser Zeit ihm nicht aufgewiesen hatte, dass alle diejenigen, für die er arbeitete, Schlangen waren. Denn er glaubte auch, dass es sich um das Gottesvolk, um das Volk Israels handelte. Er konnte sich nur für diese Leute einsetzen. Wenn ihm Gott aufgewiesen hätte, dass in Wirklichkeit die Leute, für die er sich einsetzte, niemals Gotteskinder waren, ich bin mir sicher, dass Moses nicht das getan hätte, was er getan hat. Es ist wirklich Schade, zu sehen, dass unser Bruder Moses sein ganzes Leben verbracht hat, für ein Volk zu leiden, das ihm seinen Segen später entziehen sollte. Halten Sie ganz einfach zurück, dass Gott strenger ist, als Sie es denken.


Redebeitrag: Man sieht auch das Beispiel des Herrn, der sagt: " Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun!" Er sagt, dass Gott alle Sachen weiß und diese Tatsache hat mich viel betroffen gemacht.


Es gibt etwas, was man daraus ziehen kann, Geliebte. Der Unterricht geht etwas weiter als was du gerade erklärt hast. Denn in Wirklichkeit, wenn ihnen der Herr vergibt, indem er sagt, dass sie nicht wissen, was sie tun, spricht Er nicht über die richtigen Führer, die da sind. Er spricht über das Volk im Allgemeinen, einschließlich Ihnen und mir. Denn, wenn sich der Herr entschied, nicht zu verzeihen, die Vergebung wäre bis zu uns niemals gekommen. Aber die Agenten satans, die in ihrer Mitte waren, wussten sehr gut, was sie taten. Gott kann also nicht sagen, dass sie nicht wussten, was sie taten. Als Beweis hast du den Fall Judas. Hast du den Herrn sagen hören: "Vater vergib ihm, weil er nicht weiß, was er tut?" Die Antwort ist nein, weil er wusste, was er tat. Auf jeden Fall, wenn die Leute mit Gott spielen, weiß Gott, wer ist wer unter ihnen. Also wird Gott niemals weder den Unschuldigen für Schuldigen, noch den Schuldigen für unschuldigen halten. Der Herr betete für uns im Allgemeinen.


Frage: Wussten diejenigen, die Jesus töteten, dass Er wirklich der Christ war?


Antwort: Strengen Sie sich an, im Rahmen dieser Studie zu bleiben. Jede Frage außerhalb des Rahmens der Studie, die wir machen, lässt uns den Faden verlieren und dies stellt eine Unterhaltung dar, selbst wenn die Antwort uns am Ende erbauen kann. Seien Sie also anwesend.


Jetzt, kehren wir auf die Frage zurück. Nicht alle waren unwissend, es gab welche, die wussten, dass das der Christ war. Und sie töteten ihn genau, um zu herrschen. Wenn Sie dem Gleichnis der Weingärtner folgen, verstehen Sie. Lesen wir es in Matt. 21:33-40:


33Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausvater, der pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land.34Da nun herbeikam die Zeit der Früchte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, dass sie seine Früchte empfingen.35Da nahmen die Weingärtner seine Knechte; einen stäupten sie, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.36Abermals sandte er andere Knechte, mehr denn der ersten waren; und sie taten ihnen gleichalso.37Danach sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.38Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt lasst uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen!39Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.40Wenn nun der Herr des Weinberges kommen wird, was wird er diesen Weingärtnern tun?


Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit Ihnen! Amen!



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