STUDIE ÜBER DAS MURREN Nr.12

4. Mose 11-16


Dieser Unterricht ist der 12. Teil einer Reihe von zwölf Nummern. Um ihn völlig zu genießen, sollen Sie die elf anderen Teile der Reihenfolge der Nummern nach lesen.


Man sieht hier den Herrn sagen, Er hat einen Knecht geschickt, man hat ihn geschlagen, er hat anderen geschickt und man hat ihn ebenfalls geschlagen und er hat sich entschlossen, lieber seinen Sohn zu schicken, Er sagt sich, da das der Sohn ist, wird man ihn respektieren. Und was haben diese Leute gemacht? Sie haben gesagt: "Das ist der Erbe; kommt lasst uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen".


Also sind es die anderen an der Seite, die vielleicht nicht wussten. Aber die wahren Satanisten wussten sehr gut, dass das Jesus war. Die Unwissenden des Volkes wissen niemals, was geschieht. Das ist dieselbe Sache heute, wenn man sieht, was in der Welt geschieht. Die Leute sind so unwissend, dass sie an alles glauben, was man ihnen sagt. Aber die großen Satanisten dieser Welt, das heißt diese Großen der Freimaurerei oder diejenigen der Sekte der Illuminatis und andere großen satanischen Logen, all diese Sektierer, die die Welt führen, wissen sehr gut alles, was sie gerade dabei sind, zu machen; selbst wenn andere um sie unwissend sind und daran glauben, was sie ihnen sagen. Diese Satanisten im Gegenteil wissen sehr gut, was sie tun. Es gibt dennoch, Tausende Unwissende um sie herum, die ihnen folgen. Diese Leute sind gerade dabei, sich zu organisieren, damit alles, was Satan will, sich erfüllt. Deshalb heute werden alle Gesetze, die uns helfen, zu Gott zu gehen, aufgehoben und alle Gesetze, die uns vom Gott umleiten, sind gerade dabei, geschaffen zu werden.


Es sind eben diese Leute selbst, die vor einiger Zeit die Homosexuellen nach ihren Gesetzen Verrückte oder geistige Kranke nannten, oder? Alles, was ich ihnen als Frage stellen möchte, ist, dass sie mir sagen, welcher Behandlungsart diese geistigen Kranken gefolgt sind, um normale, geistig ausbalancierte Leute jetzt zu werden, deren Rechte erkannt sein und von allen respektiert werden sollen. Die gestrigen Verrückten sind heute ohne irgendeine Behandlung, ohne irgendeine Therapie, normale und geistig gesunde Menschen geworden. Sie verstehen, warum sie keine Entschuldigung vor Gott haben werden. Heute, sobald jemand wagt, einem Homosexuellen zu sagen, dass es eine Sünde ist, die er gerade dabei ist, zu begehen, sagt man, dass er ist homophobe. Mit diesen satanischen Gesetzen, die sie gerade dabei sind, zu schaffen, kreuzigen sie Christus, wie andere es gemacht haben, und sie wissen sehr gut, was sie gerade dabei sind, zu machen. Sie sind überhaupt nicht unwissend. Es sind die Unwissenden hinter ihnen, die ihnen ohne Kenntnisse folgen. Leider werden sie auch in der Hölle brennen wie sie. Es ist nicht, weil sie ihnen ohne Kenntnisse folgen, dass sie entkommen werden. Vergessen Sie nicht, dass das ist, weil sie das Evangelium von Jesus Christus verworfen haben, dass sie in die Fallen dieser Leute fallen


Es gibt ein anderes sehr wichtiges Element, das die Brüder hervorgehoben haben: Die Tatsache, dass ihnen Caleb gut tun wollte aber sie wollten ihn lieber steinigen. Aus welchen Gründen? Weil er ihr Wohl wollte. Sie sehen, dass uns Gott eine komplizierte Mission gegeben hat. Versuchen, Leute zu retten, die keine Absicht haben, gerettet zu werden. Sobald du versuchst, sie zu retten, finden sie, dass du ihnen wehgetan hast. Deshalb konnte Paul sagen: Bin ich denn damit euer Feind geworden, dass ich euch die Wahrheit vorhalte? Galater 4:16. Du kannst diese Leute nicht verstehen. Du gehst Risiken für sie ein, sagst ihnen die ganze Wahrheit, opferst dich oder stellst dein Leben für ihr eigenes Wohl aus, aber sie ihrerseits, versuchen lieber, dich zu steinigen. Das ist wirklich kompliziert! Glücklicherweise ist der Herr mit uns. Halleluja! Wir können noch diese Verse von 4.Mose lesen, um das besser zu verstehen, was ich Ihnen erkläre.


4.Mose 14:6-10 6Und Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, die auch das Land erkundet hatten, zerrissen ihre Kleider 7und sprachen zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel: Das Land, das wir durchwandelt haben, es zu erkunden, ist sehr gut. 8Wenn der Herr uns gnädig ist, so wird er uns in das Land bringen und es uns geben, ein Land, darin Milch und Honig fließt. 9 Fallt nur nicht ab vom Herrn und fürchtet euch vor dem Volk dieses Landes nicht; denn wir wollen sie wie Brot fressen. Es ist ihr Schutz von ihnen gewichen; der Herr aber ist mit uns. Fürchtet euch nicht vor ihnen. 10Da sprach das ganze Volk, man sollte sie steinigen. Da erschien die Herrlichkeit des Herrn in der Hütte des Stifts allen Kindern Israel.


Geliebte, gehen wir jetzt auf den Punkt der Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist ein, wie es uns die Brüder gerade erwähnt haben. Wir wollten auf dieses Thema zurückkehren, einfach um zu zeigen, bis zu welchem Punkt der Herr treu, gut und Liebe ist, wie Sein Wort es sagt. Wenn wir sehen, auf welche Weise Gott diese Leute in der Wüste behandelt hat, manchmal hat man den Eindruck, dass Gott zu streng war. Dennoch, wenn man gut liest, sieht man, dass die Gottesgeduld überhaupt nicht entstellt worden ist. Man kann diese Bibelstelle von 4.Mose 14:20-23 noch einmal lesen, um uns das Gedächtnis aufzufrischen:


20Und der Herr sprach: Ich habe es vergeben, wie du gesagt hast. 21Aber so wahr als ich lebe, so soll alle Herrlichkeit des Herrn voll werden.22Denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich getan habe in Ägypten und in der Wüste, und mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben,23deren soll keiner das Land sehen, das ich ihren Vätern geschworen habe; auch keiner soll es sehen, der mich verlästert hat.


Der Herr spricht von zehn Malen, und wenn Er über das Murren spricht, handelt es sich nicht nur um die Art von kleinem Murren, das durch Schwierigkeiten provoziert wird, in die wir jeden Tag geraten. Er spricht über Leute, die da gerade dabei sind, Gott durch ihre Art sich zu benehmen zu beleidigen. Man sieht also, dass Gott nichtsdestotrotz geduldig, tolerant, geschmeidig war, wie Sie es feststellen. Wenn wir also an den Gotteslästerungsfall gegen den Heiligen Geist erinnert haben, ist das, um über Leute satans zu sprechen. Wenn diese Leute vielleicht Gottesleute wären, die Beschwörungsformeln erlitten, dann hätten sie mindestens zu einem gegebenen Zeitpunkt um Vergebung gebeten. Sie haben keiner von ihnen die Reue suchen sehen, außer im Falle von Aaron, der seinen Fehler begangen hat und der um Verzeihung gebeten hat, wie es die Brüder hervorgehoben haben. Außer ihm versanken alle anderen in ihre Abscheulichkeit. Gott schlägt und am folgenden Tag murren sie noch. Gott schlägt und sie planen den Gegenschlag. Um zu zeigen, dass du sie ganz einfach nicht retten kannst.


Wenn wir auf die Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist zurückkehren, ist es jetzt klar, je mehr Sie den Unterricht von Jesus verstehen, desto besser verstehen Sie, dass diejenigen, die Sie sehr oft durch Unwissenheit verteidigen, richtige Agenten des Satans sind. Wir haben diesen Punkt in der Einsicht entwickelt, wo wir sagten, dem Wort des Herrn entsprechend, dass die Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist keine Sünde ist, die jemand leicht begehen kann. Denn das wäre ernst, wenn das eine Sünde wäre wie andere. Denn, wie Sie es wissen, ist eine einfache Sünde leicht, zu begehen. Es ist manchmal, nachdem man sie schon begangen hat, dass es einem klar wird, dass man sie begangen hat. Gott kann uns nicht eine solche Falle stellen, und dabei wissen, dass, sobald man sie begeht, alles fertig ist.


Eben dafür verstehen Sie noch sehr gut den Begriff des Mohrs, der seine Haut nicht ändert. Die Leute, die gegen den Heiligen Geist gotteslästerliche Reden führen, sind Leute, die sich freiwillig entscheiden, die Leute des Gottesweges umzuleiten. Früher steinigte man sie sogar, man tötete sie. Das ist, was wir gerade in 5.Mose 13 gesehen haben. Man tötete sie, weil sie eben Leute sind, die die Hölle gewählt haben. Sie strengen sich an, mit ihnen das Maximum von Personen zu bringen; und das ist die reine Bosheit. Ich segne den Herrn, weil er uns davor warnt und jeder von uns hat den Unterricht. Also sollen Sie nicht mehr in die Falle dieser Leute gehen.


Lesen wir ein wenig 5.Mose 13:2-12  2Wenn ein Prophet oder Träumer unter euch wird aufstehen und gibt dir ein Zeichen oder Wunder, 3und das Zeichen oder Wunder kommt, davon er dir gesagt hat, und er spricht: Lass uns andern Göttern folgen, die ihr nicht kennt, und ihnen dienen; 4so sollst du nicht gehorchen den Worten des Propheten oder Träumers; denn der Herr, euer Gott, versucht euch, dass er erfahre, ob ihr ihn von ganzem Herzen liebhabt. 5Denn ihr sollt dem Herrn, eurem Gott, folgen und ihn fürchten und seine Gebote halten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhangen. 6Der Prophet aber oder der Träumer soll sterben, darum dass er euch von dem Herrn, eurem Gott, der euch aus Ägyptenland geführt und dich von dem Diensthause erlöst hat, abzufallen gelehrt und dich aus dem Wege verführt hat, den der Herr, dein Gott, geboten hat, darin zu wandeln –, auf dass du das Böse von dir tust. 7Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns gehen und andern Göttern dienen! – die du nicht kennst noch deine Väter, 8von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nahe oder ferne, von einem Ende der Erde bis an das andere, 9so willige nicht darein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, 10sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, dass man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. 11Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich wollen verführen von dem Herrn, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthaus, geführt hat, 12auf dass ganz Israel höre und fürchte sich und man nicht mehr solch Übel vornehme unter euch.


Wir haben ebenfalls über die Manna gesprochen, und gesagt, dass das Volk etwas zu essen hatte, aber trotzdem murrte. Und während wir darüber sprachen, hatte es einen kleinen Fall gegeben, der zu mir in den Geist gekommen ist und ich wollte es mit Ihnen teilen. Wir sollen jedesmal das Maximum aus dem Unterricht ziehen können, den uns der Herr gibt. Diesen Morgen, bevor wir den Unterricht beginnen, waren wir auf den Treppen dabei, uns zu unterhalten. Wir diskutierten ein wenig darüber, was wir an diesem Abend essen werden. Wir wurden einem Problem gegenübergestellt. Weil wir Essen für unsere Einkehr vorbereitet hatten und wir hatten ein Gericht oder eine Mahlzeit pro Tag schon vorbereitet. Es gab aber Fürstinnen, die Essen vorbereitet hatten, als ob das für ein ewiges Fest wäre. Das Gericht von Montag war so viel, dass man gezwungen war, es noch am Dienstag und dasselbe am Mittwoch zu essen, wir werden vielleicht immer noch dieselbe Mahlzeit essen, weil sie nicht fertig ist. Wir sitzen also in der Klemme mit der Mahlzeit von Dienstag, die im Kühlschrank wartet und diejenige von Mittwoch, die vielleicht einfach zurückgehen wird.


Schon seit gestern fragten wir uns, ob wir das Gericht von Montag zum Gefrieren bringen mussten, mit dem Ziel dasjenige von Dienstag zu essen; weil wir den Brüdern nicht dieselben Sachen servieren wollten. Wir saßen also ein wenig in der Klemme. Wir haben trotzdem dieselbe Sache serviert. Am Morgen also hatten wir noch dasselbe Problem, denn man wird vielleicht dieselbe Sache noch einmal am Abend servieren und selbst wenn man nicht dieselbe Mahlzeit serviert, wenn die Soße mindestens geändert wird, wird sich die Beilage nicht ändern. Man überlegte also, dass man während der Pause entweder schnell in einen Laden um die Ecke gehen sollte, um eine andere Beilage für die Soße von Montag zu suchen, weil es nicht wirklich gut wäre, den Brüdern dieselben Sachen zu servieren, oder die Soße zum Gefrieren zu bringen und ein anderes Gericht zu servieren. Eben dann da hat ein Bruder uns gesagt:" Aber wir sprachen gerade über die Manna, die Leute aßen die Manna jeden Tag und klagten darüber nicht und ihr sagt, dass, wenn man den Brüdern dieselbe Mahlzeit drei Tage lang serviert, das ernst ist?" Und wir haben das Gespräch auf diesem Niveau beendet.


Es ist also um zu sagen, dass man sich oft um Scheinprobleme kümmert, ohne sich es sogar klarzumachen. Wir waren gerade dabei, zu sagen, dass das nicht normal wäre, heute den Brüdern noch dieselbe Mahlzeit zu servieren. Wenn du eine Sache heute isst und sie morgen noch einmal isst, wirst du nicht sterben. Wenn du dieselbe Mahlzeit zwei Mal essen und anfangen kannst, zu murren, dann gehörst du zu denjenigen, die in der Wüste wegen der Manna murrten, was kompliziert ist. Denn sie haben die Manna nicht nur während zwei Tage gegessen, sondern während mehrerer Wochen, während mehrerer Monate. Ich weiß nicht mehr, welcher Bruder auf diese Weise eingeschritten ist, aber sobald er gesprochen hat, man hat das Gespräch auf der Stelle beendet. Und das sind eben so viele kleine Sachen, die uns passieren, ohne dass wir es bemerken. Und wenn man sie nicht verbessert, wird man wirklich in den Rahmen derjenigen eintreten, die murren werden, wenn ihnen der Herr dieselbe Mahlzeit während acht Tage hintereinander serviert. Also ziehen wir alle Lehren aus diesem Unterricht. Strengen wir uns an, möglichst einfach zu sein. Während wir klagen, weil wir dieselbe Mahlzeit während zwei Tage gegessen haben und weil wir es vielleicht noch am dritten Tag essen werden, gibt es welche, die dieselbe Mahlzeit suchen, um es jeden Tag mit Freude zu essen, aber sie finden es nicht. Lernen wir wirklich, dem Herrn dankbar zu sein, in unserer Art zu leben möglichst einfach zu sein. Lernen wir, den Herrn für alles zu verherrlichen und Ihm in allen Sachen zu danken.


Ich habe die Sache abgeschlossen, und ich habe den Schwestern gesagt: "Ich weiß, dass das Sie freut, wenn Sie die Leute bei Ihnen einladen, dafür zu sorgen, dass sie sich wohl fühlen, ihnen nicht dieselbe Mahlzeit zwei Mal zu servieren". Ich habe ihnen gesagt: "Vergessen Sie das, servieren Sie uns dieselbe Mahlzeit sogar zehn Mal und wir werden sie mit Freude und Danksagungen essen". Auf jeden Fall, solange wir etwas haben, zu essen, segnen wir Sie. Also hat das uns geprägt, denn in dem Augenblick, wo wir darüber sprachen, ist ein Geliebter eingeschritten und hat uns an diesen Begriff der Manna erinnert, den wir genau gerade dabei waren, zu untersuchen. Und das Gespräch war sofort beendet.


Frage: Wir hatten eine kleine Debatte am Ende unserer Studie gestern. Wir haben uns gefragt, wie wir machen sollen, um zu wissen, dass Gott völlig in unserer Mitte ist, wie Er in der Mitte der Brüder in den Apostelgeschichten war?


Antwort: Wie kann man es wissen, was soll man tun, um zu wissen, dass Gott völlig in unserer Mitte ist wie Er in der Mitte der Brüder in den Apostelgeschichten war? Ist es leicht, es zu wissen? Die Antwort ist ja, wie kann man es wissen? Um es zu wissen, muss man nur sehen, ob es jedem Gotteskind die einzige Frucht gibt, auf die Gott wartet. Und was ist diese Frucht? Das ist die Einheit. Das ist die Antwort. Sie ist ganz einfach. Entwickeln Sie alle großen Theorien der Welt, solange Sie nicht imstande sind, vereinigt zu leben, ist es eben immer aus der Ferne, dass der Herr Sie beobachten wird. Das ist ganz einfach. Und das ist der Grund, warum wir jedesmal nur die Einheit suchen. Warum verjagen wir die Leute des satans aus der Versammlung? Das ist, weil man mit diesen Leuten nicht einmal einen Einheitsanschein erleben kann. Und wir können sie wirklich identifizieren. Sie sind da, um uns dazu zu bringen, zu murren, uns dazu zu bringen, uns gegenseitig zu bekriegen. Erwarten Sie also nicht, dass Gott kommt, um an dieser Kriegsart teilzunehmen. Nein, es ist aus der Ferne, dass Er uns beobachten wird. Also suchen Sie die Einheit!


Wir haben hier über den Fall der Brüder gesprochen, die nicht vereinigt werden konnten. Jedesmal gab es immer einen unter ihnen, um sie zu quälen, sie zu foltern. Und sobald man sie hinauswirft, schließen sich andere zusammen und stellen fest, dass das christliche Leben wirklich möglich ist und dass man es wirklich erleben kann. Sobald es unter Ihnen ein Element geben wird, das bereit ist, Sie zu nerven, werden Sie niemals die Einheit haben. Leider sind diese Elemente sehr zahlreich. Kann man es also wissen? Ja, man kann es wissen. Was muss man also machen, damit Gott völlig in unserer Mitte ist? Wir müssen nur ein Herz und eine Seele werden. Sie kennen meinen Ausdruck, wenn ich in der Mitte der Leute bin. Ich sage ihnen immer, dass, wenn sie zwei sind, sie drei Herzen und zehn Seelen sind. Wenn Sie zwei oder drei Christen heute sehen, sind sie mindestens fünf Herzen und acht Seelen. Und Sie wollen, dass Gott in ihre Mitte kommt? Was wird Er denn in dieser Umgebungsart machen! Also haben wir Arbeit zu machen. Und das ist übrigens der Grund, warum der Herr noch nicht gekommen ist. Weil es notwendig ist, dass die richtigen Gotteskinder die vollendete Einheit erreichen. Jedes Mal wenn ich vor den Gotteskindern bin, die sich miteinander streiten und die sich nicht verstehen, sage ich ihnen immer: "Setzen Sie sich ein wenig an Stelle von Gott. Wenn du dich mit deinem Bruder streitest, haben Sie die Absicht, in denselben Himmel einzutreten?"


Neulich sagte ich den Brüdern, denen es nicht gelang, sich zu verstehen und die dazu noch Brüder derselben Versammlung waren. Ich habe ihnen gesagt: "Hören Sie sehr gut zu, sagen Sie mir, wer von Ihnen Gott am Himmel annehmen wird, weil jeder Bruder ist". Ich habe ihnen gesagt: "Sobald Sie zeigen werden, dass einer von Ihnen kein Bruder ist, sondern eher ein Agent satans, wird man ihn hinauswerfen." Sie waren alle da und jeder von ihnen hielt sich für Bruder, und behaupteten von Gott zu sein. Sie glauben, dass sie alle Brüder sind. Und sie kämpfen wie Feinde kämpfen würden. Ich habe ihnen gesagt: "Aber das geht nicht mehr! Sagen Sie mir, wen von Ihnen Gott am Himmel annehmen wird?".


Das ist in Wirklichkeit, was Sie gerade dabei sind, Gott zu sagen: "Höre Herrn, höre mich sehr gut, entweder verjagst Du diesen hier schnell, bevor ich dort ankomme, oder das ist Dein Pech!". Das ist also auf welche Weise wir Gott Warnungen geben. Sie glauben, dass das gehen kann? Wenn wir alle Brüder sind, wissen Sie, dass Gott Platz für jeden von uns in Seinem Himmel hält. Man kann nicht gerade dabei sein, hier zu kämpfen, um trotzdem später zusammen in denselben Himmel einzutreten. Deshalb habe ich immer den Gotteskindern gesagt: Wenn Sie sich nicht verstehen können, ist das mindestens ein Beweis; entweder sind Sie alle nicht von Gott, oder wenn einige von Gott sind, sind andere von Satan. Mindestens die niemals zu betrachtende Hypothese ist diejenige, wonach Sie alle Gottes wären. Das ist unmöglich! Wenn Sie alle von Gott sind, verstehen Sie sich. Also suchen Sie die Einheit!


Frage: Maria und Aaron haben beide dieselbe Sünde begangen und Maria ist allein bestraft worden. Warum ist Aaron nicht bestraft worden?


Antwort: Nur, weil er Aaron ist. Wenn Maria Aaron wäre, sollte sie auch nicht gestraft werden. Ich habe Ihnen immer gesagt, dass Sie sich anstrengen sollen, den Herrn zu lieben. Sagen Sie sich nicht, dass Sie nicht die Einzigen sind, einen Fehler begangen zu haben. Manchmal begehen Sie einen Fehler als Gruppe und am Ende bleiben Sie einziger Schuldiger. Also ahmen Sie die Leute in ihren Fehlern nicht nach, fürchten Sie den Ewigen nur. Marie konnte sich sagen: "Aber wir haben den Fehler zusammen begangen und ich bin allein gestraft worden". Warum? Denn Aaron ist Aaron und Maria ist Maria. Wissen Sie, dass Gott souverän ist und Er macht, wie Er will. Psalmen 135:6 Alles, was Er will, das tut Er, im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen.


Ich nutze diese Gelegenheit aus, um Ihre Aufmerksamkeit auf den Zustand Ihres Herzens zu lenken. Wissen Sie, dass bestimmte Fragen in Ihrem Herzen nur dann entstehen, wenn es nicht rein ist. Wenn Ihr Herz unrein und korrupt ist, neigen Sie dazu, Gott zu verurteilen, oder leicht einige Fehler in Gott zu finden. Ob sich Gott entscheidet, Maria zu strafen, ohne Aaron zu strafen, sollte Ihn nicht dazu bringen, sich vor uns zu rechtfertigen. Wir haben nicht das Recht, Gott darüber zu befragen, was Er macht oder nicht macht. Achten Sie also auf Ihr Herz. Ich ergreife diese Gelegenheit, um auf eine andere Frage zurückzukehren, die jemand in einer der Gruppen gestellt hat. Obwohl die Brüder auf diese Frage gut geantwortet haben, indem sie uns sogar die Verse von Exodus 32:27-29 zitiert haben, die mit der Situation gut übereinstimmt, finde ich wichtig, darauf zurückzukommen. Es handelt sich um die folgende Frage:


Frage: Hatte sich Moses für Aaron und Marie eingesetzt, nur weil sie ihre Brüder im Fleisch waren?


Antwort: Geliebte, Wehe Ihnen, wenn Sie Ihr Herz vor Gott schlecht anordnen! In Ihrem Herzen wird niemals diese Art von Fragen entstehen, solange es rein sein wird. Das ist, wenn Ihr Herz besudelt und verdorben ist, dass Sie zu dieser Art von Fragen kommen können. Moses, als Gottesdiener, war durch den Geist und nicht durch das Fleisch geführt; und jedes wahre Gotteskind versteht es sehr leicht. Also so weit zu gehen, bis zu glauben, dass Moses Dathan und Abiram gestraft hätte, nur weil sie nicht seine Brüder im Fleisch waren, und sich für Aaron und Maria eingesetzt hätte, weil sie seine Brüder im Fleisch waren, ist ein Schritt, der nicht zu überschreiten ist, für diejenigen, die glauben, von Gott zu sein. Denn dies würde bedeuten, das ganze gute Zeugnis zunichte zu machen, das Gott Selbst über Moses abgelegt hat. Halten Sie also zurück, dass diese Art von Fragen entweder nur von Leuten kommt, die nicht von Gott sind, oder von Gotteskindern, wenn sie ihr Herz haben besudeln lassen. Möge dies ein Einsichtselement für Sie sein.


Schlusswort


Gepriesen sei der Herr! Insgesamt haben Sie eine sehr große Arbeit geleistet. Sie haben dem Herrn bewiesen, wonach ich die Leute jedesmal frage, zu machen. Ich sage den Brüdern immer, dass sie auch ohne Pastoren das Gotteswort untersuchen können. Wenn Sie heute auf die Pastoren warten, werden Sie sehr lange warten. Es gibt keinen mehr. Werden Sie Ihre eigenen Pastoren und kommen Sie mit Gott voran. Ihre Art, sich zu verhalten und sich aufzuführen, war ein sehr großes Ermutigungsthema. Wir haben die Versammlung gestern um 16 Uhr offiziell beendet und bis 22 Uhr waren Sie dabei, die Studie zu machen. Eine Studie, die Ihnen niemand auferlegt hat und eine Studie, die Sie ohne Anwesenheit eines Pastors gemacht haben. Sie haben das Ergebnis gesehen. Das ist herrlich! Das hat Ihnen ermöglicht, diesen Text gut zu schälen, um daraus all diesen großen Segen zu ziehen, den wir erhalten haben. Der Herr segne Sie reichlich! Ich segne den Herrn, der Ihnen die Gnade gewährt hat, sich auf diese Art zu benehmen! Die Gnade des Ewigen sei mit Ihnen allen im Namen Jesus Christus, unseres einzigartigen Herrn! Amen!


Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit Ihnen! Amen!



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